Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
Albert Schweitzer (in:Die Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben)

Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert, verändert sich. Meist zum Positiven.

 "Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!"  Kant (1784)

Foto der Woche

Möwenfrühstück

Offener Brief an VW

Auch galluse wurde von VW betrogen. Nicht von Bosch. Durch die Diesel Abgas-Behandlung mit spezieller Elektronik, deren einzige Aufgabe es war, zu betrügen. Galluse hat den Werbeversprechungen und den staatlichen Tiguan-Betriebszulassungen vertraut. Der Staat hat den Betrug durch oberflächliche Kontrolle möglich gemacht. Vielleicht sogar unterstützt. Er sitzt mit 2 Personen im Aufsichtsrat von VW (Olaf Lies, SPD, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stephan Weil, SPD,  Niedersächsischer Ministerpräsident)

Wer als Aufsichtsrat nicht den Sachverstand mitbringt, Aufsicht führen zu können, sollte sich die Frage stellen lassen, warum er nur so tut, als führe er Aufsicht. Vielleicht wegen Egoismen?

Der offene Brief steht hier

Die große Ver(un)sicherung der Schäfer

Die Tierärztin und Schäferin Dr. Uta Wree äußert sich am 24.02. in der SHZ über die Probematik, dass jede Tötung eines Schafs durch wildernde Hunde oder von uns Wölfen einen enormen bürokratischen Aufwand für die Schäfer bedeutet, wenn sie denn entschädigt werden wollen. Viele Schäfer seien dazu übergegangen, getötete Schafe deshalb nicht mehr zu melden. Vielleicht hat es auch andere Gründe.

Unser Vorschlag für zukünftigen Frieden: Schäfer lassen ihre Schafe meist im öffentlichen Raum weiden. Kostenlos. Deshalb wäre es auch zumutbar, wenn jeder Schäfer 1% seines Ertrags in eine von  seinem Verband selbst geführte Wolfs-Entschädigungskasse zahlt. Dieser Betrag reicht dann mehr als aus, ihm im Falle eines Wolfrisses unbürokratisch auf Telefonanruf 150 Euro zu überweisen. Ich gehe davon aus, dass Schäfer ihre Berufskollegen nicht betrügen. Alle Probleme wären beseitigt, keiner hätte Bürostress, die Landesexperten könnten in andere Expertenteams übersiedeln. Und wir müssten nicht ständig den Unsinn über uns in den Gazetten lesen.

PS: Wir schreiben in diesem Zusammenhang 50 Schafschlachtereien und Schäfer direkt an. Sie machen teilweise schon jetzt Werbung mit Lammfleisch, von Tieren, die noch gar nicht geboren sind. Wieviele 1000 Lämmer geschlachtet werden, um Lammfleisch zu verkaufen, wissen wir nicht. Vom größten Raubtier, dem Menschen. Aus Profitgründen.

Endlich geht es los! Die ersten Schreiadler sind in den vergangenen Tagen in ihren Winterquartieren in Simbabwe, Botswana oder Namibia aufgebrochen und habe die Heimreise nach Europa angetreten. Die Zugroute von acht Schreiadlern kann in den nächsten Wochen detailliert verfolgt werden. Sie alle wurden von Ornithologen in Estland mit einem Sender ausgestattet und ihre Ortungsdaten werden auf der Internetseite birdmap ständig aktualisiert. Auch die Reiserouten anderer Vögel sind täglich aktuell nachzuverfolgen. Interessant für Menschen, die die Leistungen unserer Zugvögel bestauenen wollen. hier

Schutz vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht gerade den aktualisierten Trinkwasser-Leitfaden. Danach ist das Trinkwasser in Deutschland vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Dennoch wird das Trinkwasser regelmäßig auf radioaktive Stoffe untersucht. In Einzelfällen können aus Vorsorgegründen Maßnahmen zur Reduzierung des Gehalts an radioaktiven Stoffen im Trinkwasser erforderlich werden. Der Leitfaden steht hier.

Wie eigentlich? Wie beim Nitrat, wo man schlechtes Wasser mit gutem Wasser mischt, um dann die Mischung zu verkaufen? Tolles Geschäftsmodell auch für Schleswig-Holsteinische Imker. Die Politik macht es vor.

Info: Radioaktiv ist nicht das Wasser, sondern radioaktive Spurenelemente, die im (aus großen Tiefen) geförderten Grundwasser enthalten sind. Regenwasser und damit Oberflächenwasser enthält die nicht, dafür aber Umweltgifte aus der Luftverschmutzung durch den Menschen. Aber wie so oft... die gute Mischung macht's. Homöopathen kennen die Wirkung von Verdünnungen. mehr lesen

These: Leistungsdruck macht Kinder psychisch krank

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich in therapeutischer Behandlung befinden, ist in den vergangenen sechs Jahren um 77 Prozent gestiegen. Suchten Ende 2010 noch 15 400 Personen einen Kinder- und Jugendpsychiater oder -psychotherapeuten auf, waren es Ende 2016 bereits 27 272. Das geht aus einer Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung hervor. Bei den auf Heranwachsende spezialisierten Therapeuten kletterte die Behandlungszahl von 12 125 auf 17 328, bei den Kinder- und Jugendpsychiatern von 3275 auf 9944. https://www.kvsh.de/index.php

Galluse ist sich sicher, dass die These so nicht stimmt. Es stimmt, dass Menschen zunehmend nicht nur am Körper, sondern auch an ihrer Seele Schaden erleiden. Ursachen dafür sind sehr vielfältig. Leistungsdruck ist allenfalls ein Aspekt. Eine ehrliche Aufarbeitung dieser Problematik würde diese Zeitung sprengen. Aber es gibt den Kinderschutzbund, Gesundheits- und Jugendämter, Gesundheitsministerium, ... überall werden Menschen gut dafür bezahlt, sich dieser Problematik dringend anzunehmen und endlich richtig zu handeln. Die Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Übrigens: Seit es Ritalin gibt, wird Ritalin massenhaft verordnet. Aus Geldgiergründen. So sollte nicht gehandelt werden.

Die Alnatura Bio-Bauern-Initiative (ABBI)

In Deutschland gibt es zu wenige Bio-Bauern: Während immer mehr Menschen biologische Lebensmittel kaufen möchten, stellen immer weniger Bauern auf Bio um. Zeit, etwas zu unternehmen! Mit der Alnatura Bio-Bauern-Initiative (ABBI) sollen Bauern in Deutschland langfristig für den ökologischen Landbau motiviert werden. mehr lesen

Egoismus

Seit Anbeginn des Lebens auf der Erde (vor etwa 3,5 Milliarden Jahren in der Tiefsee) war Leben egoistisch. Jetzt, 3,5 Milliarden Jahre später nennen die Menschen diesen Egoismus DARWINISMUS. Der Stärkere, der Geschicktere, der Klügere, der sich schneller an Umweltbedingungen Anpassende, der Hübschere, der mit den größeren Sexualsignalen oder  der Medienmanipulierer setzte sich bisher durch. Am Ende hat das den heutigen Menschen ergeben. Er ist die Krönung der Schöpfung.

Einige wichtige Menschen tuen gerade alles, damit diese Zeit mit dem Menschen als Krönung schnell vorbei geht. Egal, ob es die Künstliche Intelligenz ist, die Aufrüstung mit technisch kaum noch beherrschbaren Waffentechnologien, Biotechnologien, Umweltveränderungen, Energiehunger oder Schwarmdummheit (Parteien), alles dies ist in der Lage, die Menschheit in den nächsten 100 Jahren von der Spitze der Evolution wegzufegen. Die Natur braucht nicht immer einen Kometeneinschlag. Sie kann auch anders. Sie lässt es Kreaturen selbst erledigen. Selbstzerstörung nennt man das dann folgerichtig. mehr lesen

 

Denk einmal selbst nach ... Überlass das Denken nicht mehr den Dummen.

Habeck: Alte Arznei gehört nicht ins Klo

Seit Mitte der 80er-Jahre berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermehrt über Arzneimittelfunde in der Umwelt. Und als endokrine Stoffe in den 90er Jahren verstärkt Aufmerksamkeit erzielten, wandte sich die Diskussion auch hormonellen Medikamenten zur Schwangerschaftsverhütung und den Umweltwirkungen der Arzneimittelreste zu. Hinzu kam die Sorge, dass antimikrobielle Futtermittel aus der Tierhaltung Antibiotikaresistenzen vermehren und die Belastung des Trinkwassers mit Arzneimitteln die Gesundheit des Menschen beeinträchtigt. ... Quelle: Umweltbundesamt

Fische leiden an bislang unbekannten Nierenschäden; männliche Regenbogenforellen verweiblichen; Muscheln geben ihren Samen ab, bevor die Weibchen Eizellen produziert haben. Arzneimittelrückstände im Wasser sind zwar so gering, dass sie Menschen nicht gefährden, aber mitunter das empfindliche Ökosystem stören. ... Quelle: Pharmazeutische Zeitung

Schmerzmittel, Antiepileptika, Betablocker, Antibiotika: Rückstände von Arzneimitteln können im Trinkwasser nachgewiesen werden - doch aufgespürt wird nur, was auch gezielt gesucht wird. ... Quelle: welt.de

Rund 8 100 000 kg für die Umwelt problematische Arzneimittel werden jedes Jahr in Deutschland in der Humanmedizin verschrieben. Das ist die Ladung von rund 200 Lastwagen (40t). Ein großer Teil dieser Fracht landet in Flüssen und Seen. Sie gelangen als menschliche Ausscheidungen über die Abwässer der privaten Haushalte und der Krankenhäuser in die Umwelt, ohne dabei von Kläranlagen aufgehalten zu werden. "Habecks Medikamente", gegen die jetzt eine Kampagne gestartet wird, kommen noch dazu.

Wenn Herr Habeck das Thema jetzt medienwirksam vor den Landtagswahlen wieder für sich entdeckt, frage ich mich, warum er sich nicht in den letzten Jahren seiner Verantwortungszeit darum gekümmert hat. Es ist alles seit 40 Jahren bekannt. Denkt er vielleicht, dass alle Bürger dumm sind und ihn nicht durchschauen?

Parallelen zum Jakobs-Kreuz-Kraut und dem mit PA belasteten Honig sind erkennbar.

galluse kritisch



Die Lösung des Problems ist eigentlich ganz einfach. Weniger bis keine Medikamente verschreiben und einnehmen. Mein Dackel bekommt doch auch keine. Und er ist kerngesund. Aber irgendwer hat etwas dagegen... wer nur?

Ursache für Hasen-Sterben auf Pellworm gefunden?

Feldhasen haben auf der nordfriesischen Insel kaum natürliche Feinde wie Füchse oder Marder. Vor zehn Jahren setzte dennoch plötzlich ein unerklärlichens Hasensterben ein. Der Wildtierbiologe Daniel Hoffmann glaubt nun, die Ursache gefunden zu haben. Die Darmflora der Tiere sei stark beschädigt. Der freiberufliche Biogeograph aus dem Saarland ist sich sicher, dass die veränderte Landschaft für die nachtaktiven Tiere tödlich ist. Die Pflanzenvielfalt auf den Feldern gehe zurück. Dazu habe eine Biogasanlage beigetragen - oder auch die Umwandlung von Dauerweiden "in moderne Hochleistungsgräser".  Der Darm der Hasen werde zunehmend anfällig, zum Beispiel für Kolibakterien.

Galluse weiß, dass die Hochleistungsgräser auch für viele Krankheiten bei Pferden, Schafen und anderem Weidegetier verantwortlich gemacht werden. Besonders Herr Helge Bernotat aus Hannover kann hierzu einiges Wissen beitragen. Wenn Hoffmann recht hat, bedeutet es, dass sich die Politik der Energiewende auch auf diesem Gebiet zunehmend als Irrweg erweist. Mit den Mais- und Graswüsten töten wir unsere Insekten, unsere Singvögel und jetzt auch unsere Hasen. Vielleicht noch viel mehr.
Infos: http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Ursache-fuer-Hasen-Sterben-auf-Pellworm-gefunden,hasen128.html
Infos: https://www.helge-bernotat.de/biotope/

Die Seidenschwänze sind starengroße Singvögel. Sie besiedeln die gesamte Taigazone von Nordskandinavien bis zur Hudson Bay in Kanada. Im Winter kommen sie als Zugvogel zu uns und suchen, wie hier gut zu sehen ist, Nahrung in alten Obstbäumen.                     Foto: Jürgen Hicke

mehr Infos hier

Wandern von Januar bis April

Gerade in der "dunklen" Jahreszeit tut es der Seele gut, durch die Natur zu wandern. Hier kann man es in netter Gesellschaft gemeinsam tun:

Die Heimatgemeinschaft Eckernförde bietet die Arbeitsgemeinschaft Wandern mit vielen Terminen an.

Der Frühling kommt bestimmt
März und April
HG-AG-Wandern 2017-3+4.pdf (82.64KB)
Der Frühling kommt bestimmt
März und April
HG-AG-Wandern 2017-3+4.pdf
(82.64KB)

If you did your research and did NOT write an article about it,

you haven't done the research ! Because nobody knows about it.

Windenergie kritisch betrachtet

Die Arbeitsgemeinschaft Windparks Schwansen veranstaltet am kommenden Freitag, dem 10. Februar um 19.30 Uhr in Carls Showpalast einen Informationsabend zum Thema Windkraft. Referenten sprechen am Freitag über Planung, Durchführung, Auswirkungen. Sie beschäftigen sich mit Fragen, wie „Was ist bei der Energiewende schief gelaufen?“ und „Was könnte man besser machen?“  Als Gesprächspartner nehmen Frank Dreves, Dr. Susanne Kirchhof, Dipl.-Ing. Rupert Rompel und Dipl.-Ing. David Helmbold teil.

Windkraftanlagen nehmen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Für jeden verändert sich die Landschaft, für die Anwohner verändert sich die Lebensqualität bis hin zu Gesundheitsschäden.

Für die Tierwelt gibt es Beeinträchtigungen besonders für die Großvögel wie Seeadler und Milane, inzwischen weiß man jedoch auch, dass die enormen Luftdruckunterschiede nahe der rotierenden Windräder sogar Lungen von Kleinvögeln und Fledermäusen zerstören können.

In der ARD konnte man am Montag (6.2., 20.15 Uhr) einen Bericht sehen, in dem gezeigt wurde, dass schon etwa 95 Seeadler durch Windkraftwerke zu Tode gekommen sind. Zu sehen in dem Film ab Minute 31 hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/Erlebnis-Erde/Seeadler-Der-Vogel-Ph%C3%B6nix/Das-Erste/Video?bcastId=10317598&documentId=40506740

Problem: Jeder braucht den Strom. Die Generatoren müssen aber angetrieben werden. Im Wasser werden Fische geschreddert, in der Luft Vögel. Jede Veränderung der Umwelt verändert Gleichgewichte in der Natur. Intelligente und nicht egoistische Lösungen müssen gefunden werden. Da haben unsere Politiker mit ihren Lobbyisten versagt. Die Lösung könnte hier liegen: Mögliche Lösung

Startup

Wir leben in einer Startup-Welt. Der Englische Begriff "Startup" beschreibt eine kürzlich gegründete Firma, die sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens befindet. Typische Merkmale eines Startups sind: Grad an Innovation und Wachstumspotenzial. Wichtig ist also der Grad an Innovation, mit dem die Gründer und vor allen ihre Ideen überraschen und überzeugen. Und was wäre die Startup-Branche ohne die Suche nach "the next big thing"? Startups kommen spontan und vergehen meist schnell. Nur wenige sind erfolgreich. Gut starten kann man nur mit einem guten Fundament. Bildung ist gefragt.

Manche politische Ideen erinnern mich auch an Startups. Einer will Mauern bauen, einer aus der EU austreten, ein anderer wieder G9 einführen. Nun, die nächsten Startups werden die Mauern wieder abreißen, wieder in die EU eintreten und G8 als inovatives Startup einführen. So ist das nun einmal. Bildung ist gefragt.

Dieser Mann denkt über den Untergang der Menschheit nach     

Nick Brostom fürchtet, eine künstliche Intelligenz könnte unsere Spezies auslöschen. Wissenschaftler und Technikmilliardäre hören auf ihn. Wer ist der Philosoph Nick Bostrom? "Den gruseligsten Philosophen der Welt" hat die  Washington Post den Denker aus Oxford genannt. Denn Nick Bostrom überlegt, was wäre, wenn eine Künstliche Intelligenz erst einmal auf Chips heimisch würde. Dann könnte ein lernfähiges, sich selbst verbesserndes System irgendwann beginnen, nach mehr zu streben – mehr Rechenkapazität, mehr Speicherplatz und mehr Informationen, mehr Kontrolle über andere Computer, Netzwerke und Geräte. Diese Maschinenintelligenz würde sich verselbstständigen, heimlich die Macht über fremde Rechenzentren suchen. Sie würde Roboter, Bankkonten und automatisierte Laboratorien kontrollieren, bevor sie zum Vernichtungsschlag ausholte: gegen konkurrierende automatische Systeme und gegen die Menschen, die ihrem Streben im Weg stehen.  Eine solche Superintelligenz wäre also enorm mächtig und würde uns vor Kontroll- und Steuerungsprobleme stellen, verglichen mit denen die Bewältigung des Klimawandels ein Klacks ist.

Sein schwer lesbares Buch über Superintelligenz führt vorgebildete Leser in die Thematik ein.     

Agrarlobby will verfehlte Landwirtschaftspolitik nicht wahrhaben

Bauernverband soll klären, wessen Interessen er vertritt

Mit Blick auf die laufende öffentliche Befragung zur EU-Agrarpolitik hat der NABU die Agrarlobby aufgefordert, sich nicht länger der Debatte um eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik zu verweigern. Werden, wie in der aktuellen Öffentlichkeitskampagne des Bundesumweltministeriums zu neuen Bauernregeln, einfache und völlig korrekte Fakten über Umweltprobleme in der Landwirtschaft kommuniziert, so heißt es aus dem Bauernverband, ein „Berufsstand würde diffamiert“ oder es würde mit „pseudo-Wahrheiten“ operiert. Mehr lesen

 

Neue Bauernregeln des Bundesumweltministeriums

Die Regeln waren Teil der Kampagne „Gut zur Umwelt. Gesund für alle.", mit der das Ministerium für eine nachhaltige Landwirtschaft werben wollte (!).

Mit den Bauernregeln wollte das Bundesumweltministerium auf Beeinträchtigungen von Gewässern, biologischer Vielfalt und Tierwohl durch weit verbreitete landwirtschaftliche Praktiken aufmerksam machen. 

http://www.neue-bauernregeln.de/

Diese Unbesonnenheit wurde erkannt. Der Protest kam von den Landwirten. Zu Recht. Kindergartenpolitik. Die Seite wurde nach 4 Wochen auf politischen Druck hin geändert. Besser, man hätte vorher nachgedacht und nicht das Ministerium damit misbraucht Bauernregeln zu dichten. Da man sich jedoch dort einmal Mühe gemacht hat, können Sie die Regeln hier lesen.

Wer aktiv etwas gegen die Fehlentwicklung der EU Subventionspolitik  unternehmen will, kann dies jetzt tun. Seit Februar 2017 sind alle Bürgerinnen und Bürger in der EU gefragt: In einer groß angelegten Online-Befragung können sie ihre Meinung zur Agrarförderung an die EU richten.

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/FutureCAP?surveylanguage=DE


10.02.: Hendricks stoppt Bauernregeln

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat nach der massiven Kritik an ihren „neuen Bauernregeln“ eingelenkt. Anstatt weiterhin mit frechen Sprüchen über Massentierhaltung und Überdüngung zu polarisieren, will die SPD-Politikerin in Zukunft mit Bauern und Verbrauchern einen „Dialog“ zu Missständen im Agrarsektor führen. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ entschuldigte sich die Ministerin. Hendricks sagte, einige Menschen hätten sich durch die Aufmachung der Kampagne persönlich angegriffen und in ihrer Berufsehre verletzt gefühlt, „das tut mir leid“. dpa

Galluse findet die Idee, dass die Umweltbundesministerin einen Dialog mit Bauern führen will, eine tolle Idee. Und so überraschend ... siehe auch hier Schildbuerga/

Seeadler sind zurück in der Südermarsch

Immer wieder kommt es vor, dass Seeadlerhorste zerstört werden. Oft sind es egoistische Motive, denn Seeadler verhindern einerseits den Bau von Windkraftanlagen im Umkreis von 3 km, andererseits werden sie von Sonntagsjägern als Konkurrenz angesehen.

Der Seeadler ernährt sich vor allem von Fischen und Wasservögeln, auch Aas wird gern genommen, lebende Säugetiere spielen meist nur eine untergeordnete Rolle. Fische werden häufig selbst erbeutet, Seeadler fressen jedoch auch tote und halb verweste Fische. In Schleswig-Holstein bilden Fische 73 Prozent und Wasservögel 24 Prozent der Beute. Die übrigen drei Prozent sind Säuger, vor allem Kaninchen und Feldhasen. Die am häufigsten erbeuteten Wasservögel sind Blässhühner (56 Prozent), Graugänse (zehn Prozent) und Stockenten (sechs Prozent). Unten auf der Seite sieht man einen Seeadler mit einer Graugans. Oft sind es alte oder kranke Tiere, die er von weiteren Leiden erlöst. Die Natur kennt nämlich keine Krankenhäuser und Altersheime.

Sympathieträger Kiebitz                               

Ein Artenschutzprojekt für Wiesenvögel in der Agrarlandschaft
Noch vor 50 Jahren war der Kiebitz auf den Feldern und Wiesen in Deutschland häufig zu sehen. Heute ist er aus vielen Agrarlandschaften verschwunden und gehört zu den bedrohten Vogelarten. Deshalb hat der NABU ein bundesweites Schutzprojekt gestartet.

Viele Informationen hier: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/kiebitz/

Die Meldung von Kiebitzen ist möglich über:

Eine detaillierte Anleitung (PDF) finden Sie hier. Auf einer Übersichtskarte werden die Kiebitzmeldungen von Ornitho.de sichtbar sein.            

Mein Mieter auf der Koseler Kirche

Greifvogelverfolgung in Deutschland

Aktuelle Fälle

Das Komitee gegen den Vogelmord engagiert sich seit den 1970er Jahren für einen besseren Schutz von Greifvögeln vor illegaler Verfolgung. Seit Mitte der 2000 er haben wir diese Arbeit in Nordrhein-Westfalen intensiviert und mit dem Start unseres Projektes EDGAR ab 2015 auch bundesweit deutlich ausgebaut. An dieser Stelle geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über aktuelle Fälle aus dem ganzen Bundesgebiet. mehr lesen

In den Köpfen unserer Kinder befinden sich die Bodenschätze unserer Welt. Man muss ihnen Zeit lassen, sie zu heben, zu entwickeln.  Dazu gehört auch Muße. Gebt ihnen die Zeit.

Bildungspolitik - quo vadis

Galluse hat als Lehrer viele "Schulreformen" überlebt und versucht, das beste aus den politischen katastrophalen Fehlentscheidungen zu machen. Besonders SPD, Grüne und CDU glauben zu wissen, was für unsere Kinder, unsere Schulen, unser Bildungssystem gut ist. Sie waren ja alle einmal in der Schule, oft mit wenig Erfolg.

Herr Günther, die Schule ist kein Experimentierfeld für uninformierte Politiker. Liebe Kollegen, befreit euch von euren Egoismen. Ja, auch Standesvertreter äußern oft nur eigene Interessen, die betroffenen Kinder stehen als Leidtragende im Hintergrund. GEW gegen Philologen. Peinlich.

Es wird auch nicht dadurch besser, dass wir das nun in jeder Zeitung lesen und auf nördlichen Radiosendern ständig anhören müssen. Jeder ist auch für seine Werbung verantwortlich.

Bevor eine sinnvolle Schulreform (überparteilich!) stattfinden kann, muss man sich erst einmal einigen, welche Inhalte unsere Kinder für ihren weiteren Lebensweg lernen sollten. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sie erwerben müssen. Erst dann kann man sachgerecht entscheiden, in welcher Zeit, mit welcher Schulform und mit welchen didaktischen Reduktionen der zukünftige Lernstoff sachgerecht vermittelt werden kann.

Dieses hat Politik seit über 100 Jahren versucht und ist bisher immer gescheitert, weil sie manipulierend, planlos, spontan, unreflektiert oder effekterhaschend Bildungspolitik betrieben hat und noch betreibt. Extrinsische Parteiideologien und Verbandsinteressen über intrinsischem  Sachverstand. Auf dem Rücken der Kinder, auf dem Rücken der ausführenden Lehrer, auf Kosten der Eltern, die mit Nachhilfe versuchen, das Schlimmste zu verhindern oder vermehrt auf Privatschulen ausweichen. Aber genau diese Eltern haben die Parteien gewählt ...

CDU - So nicht


Nutztierhaltung und Landwirtschaft: Kirche nimmt Stellung

Diskussionspapier hinterfragt die industrielle Produktion in der Landwirtschaft – und sucht neue Bande zu den Bauern

Die Nordkirche will eine kritische Debatte über die Produktionsbedingungen in der Nutztierhaltung anstoßen. Den Grundstein dafür bildet ein 96-seitiges Diskussionspapier unter dem Titel „Zwischen Landwirtschaft und Industrie“. Es wird an sämtliche Gemeinden in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern verteilt. Großställe, Antibiotika-Einsatz, Umweltbelastungen durch Nitrat oder den Ausstoß von Treibhausgasen, der Druck des Weltmarktes, usw. Mehr Informationen findet man hier:

http://www.kda.nordkirche.de/index.php/arbeitsfelder/landwirtschaft.html

„Zwergenwiese“ wird verkauft

Mit Wirkung zum 28. Februar übernimmt der Naturkost-Produzent „Rapunzel Naturkost“ aus Legau im Allgäu die „Zwergenwiese Naturkost GmbH“ aus Silberstedt.  Auf der Beschaffungsseite sollen so Synergien genutzt werden. Für die 62-jährige Susanne Schöning stellte sich 37 Jahre nach ihrer Unternehmensgründung die Nachfolge-Frage. Die scheint nun gelöst. Ein Problem, dass es in einigen Unternehmen gibt. mehr lesen

Pflanzen riechen anders, wenn sie von Tieren gefressen werden

Eine neue Studie zeigt, dass sich die Zusammensetzung von Pflanzengerüchen je nach Art des Pflanzenfressers ändert: Wenn sie von Insekten befallen sind, verströmen viele Pflanzen Gerüche, um die Feinde der Pflanzenfresser anzulocken. Eine neue Studie, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "New Phytologist" veröffentlicht worden ist, enthüllt, dass sich die Zusammensetzung dieser Gerüche je nach Art des Pflanzenfressers ändert. Zur Überraschung der beteiligten Forscher können einheimische Pflanzen sogar erkennen, wenn nicht-einheimische Insekten sich an ihnen gütlich tun. In diesem Fall sondern sie eine ganz spezifische Duftnote ab. mehr lesen

China feiert Jahr des Hahnes mit weniger Feuerwerk

Aus Angst vor neuem Smog dürfte das Feuerwerk zum chinesischen Neujahrsfest in diesem Jahr bescheiden ausfallen.  China begrüßte in der Nacht das Jahr des Hahnes.

Ein Omen?

Schleswig-Holstein plant:   Reden Sie mit ! 

Das Landesplanungsgesetz gibt Ihnen das Recht, sich an laufenden raumordnerischen Verfahren zu beteiligen. Auf BOB-SH Landesplanung können Sie dieses Recht bequem online wahrnehmen. Auch vor Ort bei Ihrer Verwaltung oder auf dem Postweg können Sie eine Stellungnahme einreichen. Besonders zum Thema Windenergie sollte man sich als Bürger schon äußern. https://www.bolapla-sh.de/

NABU: Erstmals extreme Werte bei Abgasmessung an Bord von Kreuzfahrtschiff dokumentiert

Reedereien belasten Umwelt und gefährden Gesundheit ihrer Passagiere

Aktuelle Luftschadstoffmessungen an Bord von Kreuzfahrtschiffen bestätigen die Kritik des NABU an der Branche: „Die Reedereien setzen die Passagiere an Bord einer hohen Konzentration gesundheitsgefährdender Schadstoffe aus. Von sauberer Seeluft kann angesichts der nachgewiesenen 200-mal höheren Partikelbelastung auf einer Kreuzfahrt jedenfalls keine Rede mehr sein. mehr lesen


Gerade in SH sind wir durch die Praxix vieler Redereien, auf ihren Schiffen minderwertiges Schweröl zu verbrennen, stark durch den Nord-Ostsee-Kanal belastet. Frühere Messungen zeigten, dass sich unsere Luftqualität durchaus nicht für den Tourismus förderlich ist. Sie ist teilweise schlechter als in den anderen Bundesländern. Ein Arbeitsauftrag für Habeck.

Förderpolitik in der Landwirtschaft muss sich ändern

Deutschlands Bürger wünschen sich eine neue Förderpolitik für die Landwirtschaft. Dies zeigt eine aktuell vom NABU beim Meinungsforschungsinstitut forsa in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. Demnach unterstützen nur neun Prozent der Befragten die derzeitige EU-Politik, wonach Landwirte überwiegend pauschal Gelder erhalten: Je größer ein Betrieb, desto mehr Förderung bekommt er. Die überwiegende Mehrheit der Befragten (78 Prozent) hingegen würde ein System bevorzugen, das Fördergelder an die Erbringung konkreter gesellschaftlicher Leistungen koppelt, beispielsweise für den Umweltschutz, Naturschutz oder Landschaftsschutz.

Ja, gedacht wird, die Bevölkerung weiß, was gut ist. Aber die Lobby ist in Berlin stärker. Das ist das Problem. Galluse setzt sich schon lange für eine veränderte Subventionspolitik ein. Jetzt auch als Bundestagskandidat für die freien Wählergemeinschaften. Denn die etablierten Parteien ändern kaum etwas.

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail:

http://www.NABU.de/downloads/170120-nabu-forsa-umfrage-landwirtschaft.pdf

Die Vogelseuche breitet sich weiter aus

In den Schlagzeilen der letzten Jahre traten in diesem Zusammenhang vermehrt Bezeichnungen wie H7N9, H5N1 oder H7N2 auf. Damit wird der auslösende Virustyp näher bezeichnet. Denn Influenza-Viren tragen bestimmte Eiweiße auf ihrer Oberfläche, die für sie charakteristisch sind. Dazu gehören Hämagglutinase (kurz H) und Neuraminidase (kurz N). Bisher sind 16 verschiedene Hämagglutinasen und 9 verschiedene Neuraminidasen bekannt. Mehr lesen

Fundierte und aktuelle Infos wie dieses Bild (18.02.17) finden Sie hier: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/klassische-gefluegelpest/

Jäger in Deutschland -  Höchster Zuwachs in SH                            

Im Norden gibt es deutlich mehr Jäger als im bundesweiten Durchschnitt. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands (DJV) besitzt jeder 127. Schleswig-Holsteiner einen Jagdschein, das ist mit Blick auf den Zuwachs deutscher Rekord.  Im Jagdjahr 2015/2016  stieg die Zahl der Jagdscheininhaber um rund sechs Prozent auf 22 330 in Schleswig-Holstein. Alles Naturschützer? Oder Kurzwaffenmöchtegernbesitzer? (Galluse ist seit über 40 Jahren  Jagdscheinbesitzer)

Neu


Vegan und so - Ein neues Themengebiet

Die Disskussion um die Schule, die ihren Schülern das Angeln fachgerecht lehren möchte, veranlasst mich, bei meine morgendlichen Spaziergängen an der Schlei auch über diese Thema nachzudenken. Vorläufiges Ergebnis hier.

Der Leserbrief vom Schleifischer Nadler aus Schleswig, der zum Thema in der SHZ zu lesen war, wurde verändert. Hier können Sie ihn ganz lesen.

Bislang werden in Deutschland jedes Jahr fast 50 Millionen männliche Küken nach dem Schlüpfen vergast oder geschreddert, weil sie weder Eier legen noch schnell Fleisch ansetzen. Legal ...

"Biogasanlagen in der Form, wie wir sie kennen, also besonders auf Mais-Basis, haben sich ökologisch nicht bewährt“, sagt Habeck. Der von der (grünen) Politik verursachte Boom habe hohen Flächenverbrauch, intensiven Maisanbau mit entsprechenden Nitratproblemen und steigende Pachtpreise zur Folge gehabt." Ja, kluge Menschen wussten es vorher. Politische Scheuklappen sind nie hilfreich. Höchstens für die eigene Karriere. Und die Kosten, die die Riesenmaistransporter, die Gärrestetransporter und Maishäcksler  auf Straßen, Wegen und bei der Bodenverdichtung hinterlassen, wird er auch noch erkennen. Vielleicht in wieder 5 Jahren ...    mehr         

Neu


Hospiz - Paliative Therapie

Obwohl ich mich am liebsten mit dem Leben beschäftige, vergesse ich nicht, dass jedes Leben einmal endet. Zur Natur gehört von Anfang an das Leben und das Sterben. Durch unsere Fähigkeit, Vergangenheit und Zukunft mit in unser gegenwärtiges Denken einzubeziehen, haben wir nicht nur Vorteile sondern tragen auch Lasten. Dazu gehört auch die Last, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Er ist allgegenwärtig und deshalb auch auf dieser Naturseite vertreten. Hier bekommt man Hilfe, kann helfen, kann lernen zu helfen, kann auch die Angst vor dem Tod vermindern.

                                                      

 Überall in SH sieht und hört man sie jetzt: Schwäne und Gänse.
rechts sind es Bläsgänse, fotografiert von Christoph Matthiesen. Schnell bilden sie die Pfeilform aus, um Energie beim Flug zu sparen.

Singschwäne und Höckerschwäne

Fotos: Christoph und Torben Matthiesen (Schlei-Große Breite)

Seeadler mit Graugans und Krähe




Kostenumverteilung beim Ausbau kleiner zwischenörtlicher Verbindungsstraßen

Da die Anlieger (Landeigentümer) die Kosten der kleinen Verkehrsadern, die zu ihren Feldern führen, nicht mehr allein tragen wollen, wird versucht, diese Kosten auf die Allgemeinheit umzulegen. Das ist heute in den Gazetten groß zu lesen. Allerdings irrt der Autor: Mehr lesen

  • In einem Land, in dem sich überbezahlte Spitzenmanager öffentlich brüsten, dass sie von den jahrelangen Betrugsvorgängen in ihrer Firma nichts gewusst haben (z.B. Winterkorn von VW) und dafür 3000 Euro Pension (pro Tag!) lebenslang erhalten, stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem ein Doppelmörder, der erst nach 35 Jahren gefasst werden kann, in einem Prozess nach geltendem Recht korrekt zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wird, stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem Piloten (Personenbeförderer in automatisch fliegenden Maschinen) ein mehrfaches Gehalt bekommen als Busfahrer (Personenbeförderer im überfüllten, stressigen Straßenverkehr mit durchaus schwierigen Fahrgästen) stimmt etwas nicht. Zumal sie ihre Position ausnutzen, um noch mehr Geld und Geldvorteile zu erpressen, auf Kosten der Allgemeinheit.
  • In einem Land, in dem Menschen, die in den sozialen Berufen tätig sind, die von der Gesellschaft dringend benötigt werden, schlechter bezahlt werden, als Menschen im Bankwesen, Versicherungswesen und ... da stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem alte Menschen immer noch in ungeeigneten Altersheimen auf ihren Tod warten (nicht artgerechte "Haltung"!) und damit nur sehr viel Geld verdient wird, stimmt etwas nicht. (Es gibt immer mehr sehr gute Ansätze, aber es ist wie mit der Bio-Landwirtschaft, nur punktuell)
  • In einem Land, in dem die Bürger alternativlos genötigt werden, jeglichen Zahlungsverkehr über Girokonten abzuwickeln, die ausführenden Institute aber beliebig und und unbegrenzt deren  Gebühren nach Gutsherrenart erhöhen können, stimmt etwas nicht.

Beliebig fortsetzbar ...

schreiben Sie mir unter www.galluse.de: Email für Dich

Ältester Uhu der Welt?

Mit dem Funddatum 26. August 2016 erhielt das Institut für Vogelforschung – Vogelwarte Helgoland – die Meldung über den Totfund eines Uhus.

Uhu im Stacheldraht, der Ring ist am linken Fuß erkennbar. Foto:Frau Schmolke

Waldemar Schmolke aus Kuhstedt hat den Vogel frischtot im Stacheldraht gefunden und das Foto organisiert. Anhand der Ringnummer 15108 konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Vogel aus der Zucht zur Wiedereinbürgerung des Uhus in Schleswig-Holstein handelte: Der Vogel wurde am 01. August 1983 in Müssen/S-H beringt und später ausgewildert. Mit 33 Jahren ist es der bisher älteste freilebende und bekannte Uhuwiederfund. Der ganze Bericht von Herrn Reiser erscheint in der neuen Eulenwelt 2017. Siehe hier

Bienen - Apps

Für Smartphonebesitzer gibt es Interessantes zum Thema mit der neuen Bienen-App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Wollen Sie mehr wissen, klicken Sie hier: https://www.bmel.de/DE/Tier/Nutztierhaltung/Bienen/_texte/BienenApp.html

Kooperation "Bienen füttern" (v.l.n.r.): Werner Ollig (DGG), Peter Maske (Deutscher Imkerbund), Bundesminister Christian Schmidt, Peter Botz (VDG), Wilhelm Ley (Garten-Center Sängerhof) Quelle: BMEL

Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung für die Bedeutung der Bienen zu sensibilisieren, Ängste zu nehmen und mehr bienenfreundliche Blühpflanzen auf Balkone, Terrassen oder in die Gärten zu bringen.

Weitere Apps für Imker hier

Vogelbeobachter in Deutschland

Ornitho.de - Vogelbeobachtung

Auf Ornitho.de werden Beobachtungen von Vögeln in Mitteleuropa zusammengetragen. Sehr übersichtlich lassen sich so Verbreitungsdaten der einzelnen Vogelarten erstellen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Dateneinsicht erhält jeder, der auch eigene Bebobachtungen meldet.

Ornitho.de hat die Sammlung avifaunistischer Daten in Deutschland revolutioniert. Die Basis für die großartige Entwicklung, die das Portal genommen hat, sind die avifaunistischen Fachverbände und Arbeitsgemeinschaften. Sie haben ornitho.de zu „ihrem“ Portal gemacht und mit beeindruckendem ehrenamtlichen Engagement in vielfältiger Weise unterstützt. Aus allen von den Mitgliedern am PC eingegebenen Daten werden Karten erstellt, die releativ genau das Verbreitungsgebiet der entsprechenden Vogelarten zeigen. Ein Beispiel für die Verbreitung der Beobachter selbst sieht man nebenstehend. Es gibt noch weiße Flecken ... Mehr lesen

Neu

Bienen und Wildbienen

Der Vortrag von Herrn N.Voigt über Wildbienen im Carls Eckernförde war hörens- und sehenswert. Sein Engagement für die Wildbienen steckte an. Mehr Informationen hier: http://www.bienenreich-sh.de/

oder hier:

Durch das Imkerjahr

Pelzige Sandbiene

Bemerkenswert ist, dass ein Mauerbienenweibchen die Bestäubungsleistung von 80-100 Honigbienen erbringt. Mauerbienen sind dazu noch ungefährlich, sie stechen nicht.

Zwergschwan-Zählung in SH durch die OAGSH

Die erste Synchronzählung der Schwäne und Gänse mit Schwerpunkt Zwergschwan in Schleswig-Holstein in der Zählperiode 2016/2017 erfolgte im Rahmen der Wasservogelzählung und überwiegend am Samstag, den 17. Dezember 2016.

Die engagierten Zähler aus dem Land kamen zu folgendem Ergebnis:

1. Nord (NF, SL):          > 346
2. Treene-Niederung:         19
3. Sorge-Niederung:            7
4. Eider-Niederung:             0
5. Haaler-Au-Niederung: > 52
6. Wildes Moor RD:             3
7. Fuhlenau-Niederung:       0
8. Hörner-Au-Niederung:     8
9. Probstei:                       31
10. Weitere Gebiete:          19                      Zwergschwan (wikipedia)

Von dem selben Zählerstamm (20 Personen) wurde in der Kulisse der Zwergschwan-Rasträume bzw. -Zählgebiete ebenfalls nach Möglichkeit der Bestand aller Arten der Schwäne und Gänse erfasst. Das Ergebnis:


Zwergschwan:      466
Singschwan:      2.284
Höckerschwan:     113
Blässgans:       15.643
Nonnengans:   10.615
Graugans:         2.858
Tundrasaatgans:   540
Kurzschnabelgans:    4
Kanadagans:            2
Nilgans:                 26
Hausgans:              12

Das Zählen von Vögeln ist nicht immer leicht, wie man auf nebenstehendem Foto gut erkennen kann.

Die Problematik der Windkraftanlagen für den Vogelzug, die nachweislich viele Vögel schreddern, findet man z.B. hier untersucht:

http://www.ornithologie-schleswig-holstein.de/index.php

61 Singschwäne wurden hier unter schwierigen Rahmenbedingungen von Renate Grahmann-Opalka gezählt und fotografiert.

Aber  je nach Technik und Gelegenheit geht es auch so:

Mittig die Rothalsgans, fotografiert bei Varel (Niedersachen, Friesland) von Moritz Mercker.

Neu

auf

Galluse

Deutsche Ornithologen-Gesellschaft

Die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1850 sieht sie ihre Aufgabe darin, die Vogelkunde nach allen Richtungen zu fördern. Sie strebt dieses Ziel an durch: mehr lesen

 „Windkraft macht krank“

Die Holtseerin Dr. Susanne Kirchhof fordert deutlich höhere Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung. Mehr hier: http://gegenwind-sh.de/

WWF-Regenwurmreport:

Die Hälfte der Regenwurmarten sind in Deutschland laut Roter Liste „sehr selten“

Regenwürmer leisten einen entscheidenden Beitrag für Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz und Hochwasserprävention. Das wissen alle Landwirte, Gärtner und Gartenfreunde. Trotzdem steht es um den Regenwurm nicht gut. Die Art der Bodenbearbeitung, Herbizide, Fungizide und Pestizide, vielleicht sogar die Klimaveränderung, setzen den Würmern stark zu. Mehr hier zu lesen: http://www.wwf.de/2017/januar/mehr-wuermer-braucht-der-boden/

Vogelgrippe: Toter Uhu im Kreis Segeberg

Ein bereits am 28. Dezember in der Gemeinde Leezen (Kreis Segeberg) tot gefundenener Uhu hat nach Angaben des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) die hochgefährliche Form der Vogelgrippe H5N8. 

Geplante Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes

Der NABU kritisiert die geplante Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes: Es droht eine empfindliche Aufweichung der geltenden Schutzbestimmungen und des Artenschutzes insgesamt. Ein Schritt, der vollkommen ohne Not geschieht.

Die Novelle führt, insbesondere im Bereich Artenschutz, neue Begrifflichkeiten ein, die auf EU-Ebene nicht verankert sind. Dazu zählt unter anderem das geplante „Signifikanzkriterium“. Demnach müsste künftig, beispielsweise beim Bau von Windkraftanlagen oder Straßen, nicht mehr zwangsläufig überprüft werden, ob diese Bauten geschützte Arten beeinträchtigen. Stattdessen könnte eine „hinnehmbare Menge getöteter Tiere“ bestimmt werden.

Vogelkiller Glasscheiben
Tipps zum Vogelschutz

Der Tod an Scheiben ist in der zivilisierten Welt eines der grössten Vogelschutzprobleme überhaupt. Hunderttausende von Vögeln kommen allein in unserem Land jedes Jahr um, weil sie mit Glas kollidieren. Viele Gebäude könnten vogelfreundlicher gebaut, viele Fallen entschärft werden. Hier wird Ihnen gezeigt, wo Gefahr droht und wie sie behoben werden kann. Vogelschutz beginnt an den eigenen vier Wänden. Mehr lesen

Umwelt-Bußgeldkataloge in Deutschland:

  

Luftverschmutzung

Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer

Die Grenzwerte für die Feinstaub-Konzentration in der Luft werden in Deutschland häufig überschritten. Der Zeitraffer für das Jahr 2015 zeigt, wo und wann besonders viel Feinstaub in der Luft war. Hier sehen

Einhaltung der Regeln beim Windkraftausbau

Die neue Generation der Windkraftanlagen ist mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h und einer Höhe von mehr als 200 Metern rasend schnell und gigantisch hoch. Mit ihren immer größer werdenden Rotorblättern überstreichen sie Flächen in der Dimension eines Fußballfeldes. In Deutschland fallen den Windkraftanlagen heute pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse und über 12.000 Greifvögel zum Opfer.

mehr lesen

Natur und Schule ... Natur in der Schule

Natur / Naturschutz  werden in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Schule / Bildung       werden in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Warum werden diese Schwerpunkte in der Schule so selten zusammengeführt und beachtet? mehr lesen

Verbraucherportal Mobilsicher.de

Sicherheit für Smartphones

Bei mobilsicher.de finden Sie zum einen Hintergrundartikel, die erläutern, wie App-Stores und Browser funktionieren, welche Daten Telefone sammeln und vieles mehr. In Ratgebern und Bilderstrecken wird Schritt für Schritt erläutert, welche Einstellungen Sie vornehmen können, um Ihre Sicherheit zu erhöhen, Checklisten zeigen schnell und verständlich auf, welche Informationen Sie im Blick haben sollten. Zusätzlich sind in der Kategorie „Themenpakete“ Informationen zu einem bestimmten Thema gebündelt – etwa unter der Überschrift „Smartphones und Kinder“ Hinweise dazu, wie Sie Geräte für mehrere Nutzer einrichten und mit Ihrer Familie Accounts gemeinsam nutzen können, oder wie Sie verhindern können, dass Kinder in Kostenfallen tappen. mehr lesen

Schwarzbuch zeigt schädliche Folgen des Biomasse-Anbaus   

Deutschland ist ein Teil des Problems

Der Anbau von Energiepflanzen hat eine negative Öko-Bilanz. Er führt unter anderem  zum Verlust wertvoller Lebensräume und schadet dem Klima und den Transportwegen. Besonders dramatisch in Deutschland ist der regionale Zuwachs an Maisäckern für die Biogasproduktion. mehr lesen

Gefahren für den Uhu

Bisher hat sich der Uhu in SH gut entwickelt.  Trotz der Gefahren, der 5 S (Scheiben, Schienen, Stacheldraht, Straßen, Strom) ist der Bestand stabil. Ob die immer zahlreicher installierten Windräder auch einen Einfluss auf die Population haben und mit welchen Tieren Uhus ihre Brut auffüttern, bleibt noch zu untersuchen.

Der Uhu benötigt reich strukturierte Landschaften zum Nahrungserwerb und störungsfreie Nischen zum Brüten. Auf seinem Speiseplan bevorzugt er Mäuse, Ratten, Igel, Kaninchen, iunge Füchse und bis krähengroße Vögel, sogar andere Eulenarten, wie Waldkauz
und Waldohreule. mehr lesen

Biodiversität oder biologische Vielfalt

bezeichnet gemäß der Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“. mehr Infos hier

Klatschmohn ist die Blume des Jahres 2017

Die Hamburger Loki Schmidt Stiftung hat die Ackerwildpflanze jetzt zur Blume des Jahres 2017 gekürt. Denn mit der Sommerromantik, die viele Menschen aus ihrer Kindheit kennen, könnte bald Schluss sein. Ackerwildblumen gehen nämlich zunehmend verloren, weil ihnen der Lebensraum fehlt. "Der beliebte Klatschmohn steht in diesem Jahr für viele andere bedrohte Ackerwildpflanzen und damit stellvertretend für den Verlust der bunten Vielfalt im Landbau", teilte die Stiftung in ihrer Begründung für die Wahl mit.

Samen für den eigenen Garten

Wer den heimischen Garten mit der Blume des Jahres schmücken möchte, kann bei der Loki Schmidt Stiftung eine sogenannte Samenpostkarte bestellen. Naturfans, die keinen grünen Daumen haben, können alternativ einen Wandkalender anfordern. Der Erlös kommt den Naturschutz-Projekten der Stiftung zugute. mehr lesen

Die Eisente ist der Seevogel des Jahres 2017

Der Vogelschutzverein Jordsand wählt die Eisente zum Seevogel des Jahres 2017. Sie ist die kleinste der Tauchenten und wird der Gruppe der Meerenten zugerechnet. Der farbenfrohe Vogel ist ein Wintergast aus dem Norden und rastet jedes Jahr in großer Zahl an der Ostseeküste. Die Gründe für den Rückgang sind nur unzureichend bekannt. mehr lesen

NABU: Der Waldkauz ist der Vogel des Jahres 2017

Foto: NABU, Peter Kuehn

Waldkauz.mp3 (97.76KB)
Waldkauz.mp3
(97.76KB)


Sein nächtlicher Ruf ist auch aus vielen Krimis bekannt.

Wegen der enormen Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit in Ernährung und Brutplatzwahl wurde der Bestand des Waldkauzes bisher als stabil und nicht gefährdet angesehen. Sicher ist der Waldkauz die häufigste Eulenart Europas. Inzwischen mehren sich aber vielerorts erste Anzeichen für deutliche Bestandsabnahmen. Mehr lesen

auch hier: http://www.eulen.de/eulen/waka.php

Wer es noch nicht gemerkt hat ...
Winterzeit ist Spendenzeit

Auch rund um den Naturschutz wird immer Geld für dies und das benötigt. Viele Vereine/Verbände wählen z.B. ein Tier oder eine Pflanze des Jahres, einfach um Zeitungen zu füllen und am Ende um Spenden zu bitten. Hier eine Übersicht für 2016

Dirk Steffens übernimmt "Green Screen"

Als Niedersachse aus dem Raum Stade präsentierte er ab 2005 zunächst bei VOX eine wöchentliche Tierfilmreihe, später wechselte er als Moderator des Dokumentations-Formates Terra X sowie weiterer Sendungen zum ZDF. Für Wissenschafts-, Natur- und Reiseformate unternahm er in den vergangenen Jahrzehnten Film-Expeditionen in mehr als 120 Länder auf allen Kontinenten. Er ist außerdem ein erfahrener Taucher und Unterwasserfilmer.

Da galluse sich immer auf seine Tiersendungen aus aller Welt freute und nie enttäuscht wurde, ist er gespannt auf diese positive Entwicklung für das Filmfestival "Green Screen". Vielleicht schaffen es die nur begrenzt fähigen Politiker in Eckernförde jetzt endlich, ein brauchbares Kino zur Verfügung zu stellen, in dem man die Filme auch angemessen präsentieren kann. Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt. Verschießt ihn nicht wieder.

Pressemitteilung

2017 = 500 Jahre Luther

Luther übersetzt die Bibel in eine deutsche Sprache und legt damit einen Grundstein für unsere Kultur  ... hier

Die 10 Gebote, gemalt von Lucas Cranach, ein Versuch, die Regeln dem Volk verständlich zu machen ... In einer Zeit, in der kaum jemand lesen konnte, die Gelehrten auch noch unverständlich (lateinisch) sprachen, waren es Künstler wie Cranach, Dürer und viele andere, die Bibeltexte in eindrucksvolle Bilder umsetzten. Cranach hat auch Luthers Bibel illustriert. mehr lesen

Heute, 500 Jahre später, kann fast jeder Mensch lesen und schreiben, fast jeder kann mit jedem kommunizieren. Die Welt hat sich rasend verändert. Hält das unsere Kultur aus?

Dank der Reformation ist vieles in Bewegung gekommen. In der Kirche und anderswo. Aber: Was hat sich eigentlich wirklich verändert?  Manches liegt auf der Hand; anderes ist eher überraschend. Auf http://www.dank-reformation.de/  kann man einiges nachlesen und auch selbst mitmachen. Sag deine Meinung in 3 Worten. Während des Reformationsjahres sollen so insgesamt 95 Aufkleber entstehen. Ab sofort ist jeder eingeladen, in drei Worten zu sagen, was er heute von der Reformation hat.

 Gartenteich

Ein sinnvoller Ausgleich zum hektischen Berufsleben ist ein Gartenteich mit einem bequemen Sitzplatz. Es ist immer etwas zu beobachten, wenn man ihn richtig angelegt hat. Jetzt ist Zeit für die Planung, Weihnachten ein Buch, im Frühjahr beginnt dann der Bau... mehr lesen

Störche auf Reisen

In dem NABU-Projekt „Störche auf Reisen“ wird über mehrere Jahre der Zug der Störche in den Süden verfolgt. Dadurch wollen wir unter anderem Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Gefahren die Störche auf ihrer Reise ausgesetzt sind, wo die Störche den Winter genau verbringen und wovon sie sich dort ernähren.

https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/

Das Team vom Michael-Otto-Institut (MOIN) im NABU in Bergenhusen beschäftigt neben den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch technische Angestellte sowie Jugendliche, die ein "Freiwilliges ökologisches Jahr" (FöJ) machen oder sich im Rahmen des im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) engagieren.
Nachdem Anfang September die meisten Störchen Deutschland Richtung Süden verlassen haben, wird bei MOIN Bilanz gemacht: In diesem Jahr sind weniger Aufzuchten erfolgreich gewesen, vielleicht auch, weil zunehmend Drohnen das Brutverhalten negativ beeinflusst haben. mehr lesen

Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Technik oder Physik sind Deine Leidenschaft? Du hast bereits bei Jugend forscht, der Mathematik-Olympiade oder anderen Lernwettbewerben teilgenommen oder gewonnen und willst Deine Begabungen noch weiter ausbauen und intensivieren? Dann bewirb Dich jetzt für das plus-MINT Internatsstipendium. Mehr lesen

Steuern für Pferde

Die Argumente für oder gegen eine Pferdesteuer sind sachfremd und nehmen seltsame Züge an. Der Fehler liegt im System. Eigentlich sollte auf kein Haustier eine Steuer erhoben werden. Gerade Hunde sind in sehr vielen Fällen Sozialpartner und für die Besitzer gesundheitlich förderlich. Jeder Tierhalter gibt viel Geld für Futter, Zubehör, Tierarzt usw. aus. Überall fallen Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, Einkommensteuer  an.

Dass sollte dem Staat reichen.

Kommunen könnten sich vielleicht für eine andere Verteilung dieser Steuereinnahmen  stark machen.

ProRing

Vogelberinger aus Deutschland und dem benachbarten Ausland haben sich in Thüringen in einem Seminar zum Wissensaustausch getroffen. Schwerpunkte des Seminars waren Fangmethoden, Altersbestimmung und Markierungstechniken von Vögeln.

Bis heute wurden unter Leitung der deutschen Beringungszentralen Helgoland, Radolfzell und Hiddensee über 15 Millionen Vögel beringt. Diese Arbeit diente früher der Erforschung des Vogelzugs, heute mehr der Beobachtung von Bestandsveränderungen z.B. durch Klimawandel oder Umwelteinflüsse. So bleibt die systematische Markierung von Vögeln weiterhin ein Eckpfeiler des regionalen und globalen Artenschutzes. mehr lesen

Neuer Leitfaden für Flüchtlingshelfer
Die Diakonie und die Nordkirche unterstützen das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge mit einer aktualisierten Informationsbroschüre. Die dritte Auflage umfasst 5000 Exemplare und berücksichtigt alle Gesetzesveränderungen bis Juni 2016. Dazu gehören die Asylpakete I und II, das Integrationsgesetz sowie die Regelungen zur Gesundheitskarte.

Der Leitfaden ist hier abrufbar

Die Banalität der Auferstehung:
Unsere Atome reinkarnieren ständig
               

Die Atome, die Bausteine von allem in der Welt sind, werden permanent recycelt. So befinden sich geschätzt z.B. Millionen Atome von Jesus, Buddha oder Dschingis Khan in jedem von uns. mehr lesen 

 

Naturbewusstsein

Bewusstsein ist im psychologischen Sinne die Fähigkeit eines Menschen, seine Umwelt mit seinem Verstand und seinen Sinnen zu erkennen und zu verarbeiten.

Wer dazu in der Lage ist, kann erst dann ein Bewusstsein für etwas bekommen.

Naturbewusstsein könnte danach die Fähigkeit des Menschen sein, die Natur in ihrer Vielfalt mit seinem Verstand und seinen Sinnen wahrzunehmen und zu verarbeiten. mehr lesen