Man ist nicht nur verantwortlich für das,
was man tut,
   sondern auch für das,
was man geschehen lässt. 

Roman Herzog, (1934-2017)

Fotos der Woche

3 Mehlschwalbenküken im Nest über unserem Wintergarten. Sie warten ungeduldig auf Futter, dass die Eltern unermüdlich herantragen.


"Wenn Schwalben am Haus brüten,
geht das Glück nicht verloren."

Diese NABU-Plakette wurde uns Sonntag von Herrn Glodeck, dem 1.Vorsitzenden des NABU Schleswig, überreicht.



Ein Nestling war aus dem Nest gefallen. Wir konnten ihn zurücksetzen. Schwalbeneltern füttern nur am Nest.

KRENATUR

Mensch im Einklang

Im Netzwerk KRENATUR kommen Menschen zusammen, die sich als Kreatur im Einklang mit der Natur verstehen und zum Wohle aller mit Hilfe ihrer vielseitigen Qualtitäten wirken. Über mannigfache Veranstaltungen wie z.B. Gesprächsgruppen, Vorträge, Präsentationen oder Behandlungen transportieren sie ihr Wissen, ihre Erfahrungen, ihre Fähigkeiten und ihre Leidenschaften. mehr lesen

(Danach müsste galluse auch dazu gehören. Aber es gibt vieles zwischen Himmel und Erde. Jeder geht verantwortlich seinen Weg. Galluse geht einen anderen, wird aber einmal vorbeischauen.)

Wir bewegen uns und die Welt

Vor drei Monaten hat Hannelore Würtz (Natur und Kultur Carlshöhe e.V.) die "Botschaft der Großmütter, Eckernförder Kreis" gegründet. Es geht dabei um die Urkraft, um die Präsenz des zutiefst Weiblichen zu erwecken, und dadurch Männer, Frauen und alles Leben zurück in die Harmonie zu führen. Die Botschaft der Großmütter an uns ist: „Die Erde leidet schon zu lange an einem Übermaß an Yang (männliche Energie) und an einem Mangel an Yin (weibliche Energie)."

Dieser Kreis ist offen für Männer und Frauen jeden Alters, die sich mit den Inhalten der  "Großmütter" verbunden fühlen. mehr lesen

Gottesdienst auf der Wiese

„Kirche bat zu Tisch": in Haddeby am 18. Juni!

Im ganzen Kirchenkreis Schleswig-Flensburg hatten evangelische Gemeinden eingeladen – auch wir am 18. Juni von 11 bis 15 Uhr zum Fest auf der Ansgar-Wiese (zwischen Friedhof und Wikinger-Museum): zum Open-air-Gottesdienst mit Pastor Chwastek (an der Trommel) und anschließend zum festlichen Picknick, zu Hüpfburg, Kinderprogramm und Gemeinschafts-Aktionen – und nicht zuletzt zur Musik von MayaMo, der vormaligen MOBAGO-Sängerin. Bei strahlendem Wetter eine sehr gelungene Veranstaltung für die ganze Familie. Ja, so geht Kirche ...

Wir protestieren

Campact | Greenpeace | NaturFreunde Deutschlands | Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) | DGB Nord | Mehr Demokratie | Naturschutzbund Deutschland (NABU) | World Wildlife Fund (WWF) | Forum Umwelt & Entwicklung | Oxfam Deutschland | Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) | IG Nachbau | Netzwerk Solidarische Landwirtschaft | Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland | PowerShift

Am 2. Juli auf nach Hamburg zur G20-Protestwelle!

Anfang Juli treffen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammen. In Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel, Kriege und Vertreibungen zu bekämpfen. Doch die bisherige neoliberale Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine  Lösungen. Deshalb rufen wir in einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis für Sonntag, den 2. Juli, zu einer Protestwelle nach Hamburg auf. mehr lesen

Bundesamt für Naturschutz: Agrar-Report 2017

Die Publikation ist eine besorgniserregende Zusammenstellung aller Problemfelder in der Agrarlandschaft. Der Agrar-Report macht deutlich, wo die Schwachstellen der Landwirtschaftspolitik liegen und warum die Agrarwende überfällig ist. Die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft befindet sich im rasanten Sinkflug. Pestizid-Einsatz und monotone Kulturen sorgen dafür, dass Insekten weniger werden, Vögeln Nahrung und Lebensraum fehlt.  Besonders das arten- und blütenreiche Grünland gehe verloren und mit ihm klassische Wiesenvögel wie Uferschnepfe und Kampfläufer. Schuld seien übernutzte Flächen und der hohe Eintrag von Stickstoff ins Ökosystem. So habe auch der Anteil der Ackerkräuter massiv abgenommen. Besonders im Inneren der Felder liegt der Rückgang bei bis zu 99 Prozent.

Den Bericht finden Sie hier: http://www.bfn.de/fileadmin/BfN/landwirtschaft/Dokumente/BfN-Agrar-Report_2017.pdf

Buntspecht auf Abwegen

Mauerbiene


In jeden Garten gehört heute ein Insektenhotel. Ein Wildbienenfachmann sagte mir einmal, ich müsse meine Insektenhotells aber mit feinem Maschendraht vor Buntspechten schützen. Ich vergaß es. Und nun das: Sommerfütterung. Meine Wildbienen sind entsetzt. Ich gelobe Besserung.

Bemerkenswert ist, dass ein Mauerbienenweibchen die Bestäubungsleistung von 80-100 Honigbienen erbringt. Mauerbienen sind dazu noch ungefährlich, sie stechen nicht.

Sandbiene


Pflanzen und buddeln: Internetseiten für Kinder

Kräuter, Erdbeeren oder Salat: Auch ohne eigenen Garten können Kinder viele Dinge selbst anpflanzen. Wie das funktioniert, erklärt ein Artikel auf der Seite www.oekoleo.de. Hier finden Kinder Natur- und Umweltthemen, verständlich erklärt und mit vielen Ideen zum Rausgehen, Entdecken, Selbermachen, Experimentieren und Basteln.
Auf der Seite www.meine-forscherwelt.de lernen Mädchen und Jungen alles über Komposthaufen oder Pflanzen-Keimlinge.
Kleine Forscherinnen und Forscher, die in die Grundschule gehen, können so auch online als Entdecker aktiv werden. Hier gelangen Kinder in einen interaktiven Forschergarten, der sie zu eigenständigen Entdeckungsreisen animiert. Die Figuren Tim und Juli begleiten sie dabei.    

Der Dienst Klick-Tipps.net wird von Jugendschutz.net getragen sowie vom Bundesfamilienministerium und von der Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest gefördert.

Offene Kirche

Immer mehr Kirchen öffnen ihre Türen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten. Jahr für Jahr kommen so hunderttausende Menschen in die über 1.800 Kirchen und Kapellen im Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), besonders in den Sommermonaten.

Offene Kirche auch in Haddeby: Jeden Tag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr halten Menschen unsere St. Andreas-Kirche offen, begrüßen Gäste, Pilger und Touristen, helfen fachkundig weiter und freuen sich über gute Begegnungen. ... und über das Miteinander. (Galluse treffen sie mittwochs.)

Tangstedt beschließt Pferdesteuer

Als erste Gemeinde in Schleswig-Holstein hat Tangstedt (Kreis Stormarn) am 14.06.17 die Einführung einer Pferdesteuer beschlossen.  Die Steuer soll 150 Euro im Jahr pro Pferd betragen und wird bereits zum 1. Juli eingeführt. Ob die Steuer Bestand hat, ist allerdings unklar. Denn im neuen Kieler Koalitionsvertrag wurde festgelegt, dass mit einer Änderung des Kommunalabgabegesetzes die Erhebung einer derartigen Steuer ausgeschlossen werden soll. Viele Pferdeverbände werden klagen. (Hundverbände gibt es wohl nicht).


Die Argumente für oder gegen eine Pferdesteuer sind sachfremd und nehmen seltsame Züge an. Der Fehler liegt im System. Eigentlich sollte auf kein Haustier eine Steuer erhoben werden. Gerade Hunde sind in sehr vielen Fällen Sozialpartner und für die Besitzer gesundheitlich förderlich. Jeder Tierhalter gibt viel Geld für Futter, Zubehör, Tierarzt, ... aus. Überall fallen Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, Einkommensteuer an.
Dass sollte dem Staat reichen.


Die Kommunen könnten sich vielleicht für eine andere Verteilung dieser Steuereinnahmen stark machen.

Radfahren und Wandern von Mai bis August

In der Heimatgemeinschaft Eckernförde bietet die Arbeitsgemeinschaft Wandern/Radfahren viele interessante Termine an:

Radfahren und Wandern im Frühling
Mai - Juni
HG-AG-Wandern 2017-5+6.pdf (273.2KB)
Radfahren und Wandern im Frühling
Mai - Juni
HG-AG-Wandern 2017-5+6.pdf (273.2KB)
Radfahren und Wandern im Sommer
Juli - August
HG-AG-Wandern 2017-7+8.pdf (246.12KB)
Radfahren und Wandern im Sommer
Juli - August
HG-AG-Wandern 2017-7+8.pdf (246.12KB)

Siehe auch hier: Pilgern

Immer mehr Plastikmüll in den Meeren

Das Umweltbundesamt hat angesichts der Vermüllung der deutschen Küsten Produzenten und Verbraucher zu einem verantwortlicheren Verhalten aufgerufen.(Toll)!  Bei Untersuchungen an den Nordseestränden wurden im Durchschnitt 389 Müllteile auf 100 Metern gefunden (ohne Mikroplastik). An der erstmals untersuchten Ostseeküste fanden die Forscher durchschnittlich rund 70 Teile auf 100 Metern Küstenlinie. Dreiviertel des Mülls im Meer besteht aus Kunststoffen, deren Abbau Jahrhunderte benötigt. Durchschnittlich 13.000 Plastikmüllpartikel treiben mittlerweile auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche. Vor allem Verpackungsmaterialien und Abfälle aus Fischerei sowie Schifffahrt wie Netzreste oder Taue sind für das Leiden von mehr als einer Million Seevögeln und weiteren circa 100.000 Meereslebewesen verantwortlich, die dadurch jährlich umkommen.

Glitschige Geschäfte - Die Aalmafia

Mehr als 400 Millionen Euro Umsatz macht die Aalmafia jedes Jahr mit dem illegalen Export von Jungtieren, den sogenannten Glasaalen. Die Margen sind ähnlich hoch wie im Drogen- oder Waffenhandel. Seit 2010 ist der Export von jungen Aalen aus der Europäischen Union verboten. Doch der illegale Handel nach Asien blüht. Denn aus einem einzigen Kilo Mini-Aale lässt sich eine Tonne Aalfilet züchten. Die bringt in Asien bis zu 15.000 Euro ein.

mehr sehen und lesen: https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-glitschige-geschaefte---die-aalmafia-100.html

Aale für die Schlei

Wie alle Jahre wurden auch in diesem Jahr wieder etwa 350 000 Jungaale in der Schlei ausgesetzt. Auch in der Elbe und anderen Flüssen geht man so vor. Denn: Seit den 1970er Jahren soll der Aalbestand in ganz Europa um 90 Prozent zurückgegangen sein. Dem Bestand setzen die Fischerei und Kormorane zu. Klimaeinflüsse, Umweltgifte und Flussbauwerke wie Kraftwerke und Wehre, die die Fische am Wandern hindern, tun ein Übriges.  Das wirkt sich auf den Fang im Binnenland aus, weil Glasaale die Flüsse hochwandern und sich auf dem Wege zu Gelbaalen auswachsen.

Fachleute (Thünen-Institut) kritisieren jedoch, dass schon beim Fang der Glasaale im Atlantik und anschließendem Transport durchschnittlich 42 % der Jungfische sterben. Info hier

Der Aal durchläuft in seinem Leben verschiedene Entwicklungsstadien:

Die Larven schlüpfen in der Saragossasee bei den Bahamas. Sie treiben dann 5000 km durch den Atlantik.

Zu Glasaalen mit wenigen Zentimetern Länge werden sie vor Europas Küsten.

In Gelbaale verwandeln sie sich, wenn sie die Flüsse hinaufwandern.

Blankaale werden sie auf dem Weg zurück ins Meer. Auf dem Rückweg zur Saragossasee (5000 km) stellen sie ihren Körper komplett auf das anstehende Laichen um.

Der Mensch greift hier einmal mehr in den natürlichen Entwicklungsprozess eines Lebewesens ein. Wer weiß denn, ob der Glasaal nicht selbst entscheiden muss, welchen Fluss er auswählt und für seine weitere Entwicklung den langsamen Übergang von Seewasser zu seinem speziellen Flusswasser unbedingt benötigt? Ähnlich wie Singvögel im Winter den richtigen Weg nach Süden finden, finden Jungaale den Weg ihrer Eltern. Die Mechanismen sind uns unbekannt.

Das Schreiadler Küken ist geschlüpft - life

Schreiadler sind einzigartig. Sie pendeln zwischen Kontinenten und ihre Brutbiologie erschreckt und erstaunt zugleich. Leider ist der kleinste in Deutschland brütende Adler vom Aussterben bedroht. Hier kann man einen Schreiadler bei der Aufzucht eines Kükens zusehen.

 Turmfalken

Foto galluse


Immer wieder nisten Turmfalken in den Nistkästen, die vom Landesverband Eulenschutz an vielen Stellen im Land aufgehängt worden sind. Eigentlich für den Waldkauz gedacht ... . So auch in der Kirche in Kosel, wie ich bei einer Kontrolle 2016 fotografieren konnte.

Turmfalke; Foto: J. Böhling


Wenn wir ein Kind dazu bringen,
etwas zu lernen,
das es nicht lernen will,
dann ist das Gewalt.

Als ehemaliger Lehrer für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften hat mich dieser Satz erschreckt. Jeder sollte darüber nachdenken und sein Handeln eventuell etwas korrigieren.


07. Juni 2017: Der Homo sapiens ist älter als gedacht

  

Forscher entdecken in Marokko die bislang ältesten Fossilien unserer Art. Neue Fossilien und Steinwerkzeuge aus Jebel Irhoud (Marokko) belegen den  Ursprung des heutigen Menschen vor etwa 300.000 Jahren in Afrika. Diese  Fossilien sind rund 100.000 Jahre älter als die ältesten bislang  bekannten Homo sapiens-Funde und dokumentieren, dass bereits  vor zirka 300.000 Jahren wichtige Veränderungen im Aussehen und  Verhalten des modernen Menschen in ganz Afrika stattgefunden haben. mehr

Glyphosat (Round Up) stoppen

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) ruft die Europäische Kommission dazu auf, den Mitgliedstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, das Genehmigungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen. Ziel: Verbot von Herbiziden auf Glyphosat-Basis, deren Exposition mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht wurde und zu einer Verschlechterung des Zustands von Ökosystemen geführt hat.

Alle, die den Glyphosateinsatz kritisch sehen, sollten hier mitmachen.
Es fehlen europaweit noch 165000 Unterschriften; dafür bleibt nur noch eine Woche!

https://stopglyphosate.org/de/

Flugbild mit dem charakteristischen rautenförmigen Schwanz

Schmutzgeier in SH?

Die letzten Tage zog ein adulter Schmutzgeier von der Nordküste Seelands und Stignaes in südwestliche Richtung durch Dänemark. Der Vogel wurde schon auf Langeland gesehen. Vielleicht wird er über Angeln ins Land gekommen sein und befindet sich noch in SH.

Der Schmutzgeier kommt von Südeuropa bis Zentralasien sowie in Afrika und Südasien vor. In Mitteleuropa ist der Schmutzgeier ein gelegentlicher Irrgast, die Zahl der Beobachtungen ist jedoch rückläufig, seit die südeuropäischen Bestände so stark zurückgegangen sind. mehr

Pilgern hat Tradition

Seit Jahrhunderten folgen Menschen Pilgerpfaden. Das Pilgern kennen wir aus allen Religionen und Kulturen in allen Teilen der Welt zu allen Zeiten.

Der Jütländische Jakobsweg ist der nördlichste unter den deutschen Jakobswegen. Er beginnt in der Nähe von Harrislee an der Grenze von Dänemark und Deutschland und stellt damit die Brücke von den skandinavischen Ländern nach Santiago de Compostela in Spanien dar. mehr lesen

Steinkauz Foto: Christian Willer

Der Steinkauz in SH

Er ist die bekannteste Kleineule Europas: der Steinkauz. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gab es ihn noch in allen Teilen Schleswig-Holsteins - vom Ostholsteinischen Hügelland über die Geest bis zur Marsch und auch auf den größeren Inseln. Mittlerweile gibt es im Norden nur noch 125 Paare, die meisten leben an der Westküste. Georg Kaatz setzt sich seit mehr als 40 Jahren dafür ein, dass die Kleineule nicht ausstirbt. Film hier

Die Wasseramsel

Die Wasseramsel ist ein etwa starengroßer, rundlich wirkender Singvogel, dessen Leben an die Existenz schnellfließender, klarer Gewässer gebunden ist. Dort ernährt sie sich vornehmlich von Wasserinsekten, die sie vor allem tauchend erbeutet. Eine Filmaufnahme gelang Andreas Schulz-Benick bei Oberstdorf. Man kann hier die unterschiedliche Strategie bei der Nahrungsaufnahme im klarem bzw. trübem Wasser erkennen. Nach starken Regenfällen ist das Wasser durch vermehrten Sedimentabtrag vorübergehend trübe und es gibt einen erhöhten Wasserspiegel. Film hier:

Hofläden in Schleswig-Holstein

Das neue Online-Portal GUTES VOM HOF.SH hat die Landwirtschaftskammer SH im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums konzipiert und erstellt. Das zentrale, landesweite Onlineportal soll dafür sorgen, dass die zahlreichen Angebote von landwirtschaftlichen Betrieben leichter gefunden werden können.

"GUTES VOM HOF.SH“ will der direkte Wegweiser zu Lebensmitteln aus der Nachbarschaft sein. Ob Äpfel oder Erdäpfel, Spargel, Erdbeeren oder Himbeeren, Weißkohl oder Grünkohl, Ziegenkäse oder Rohmilchkäse, Mettwurst oder Leberwurst, Lammschinken oder Katenschinken – Schleswig-Holstein ist reich an regionalen und saisonalen Spezialitäten. Dabei geht das Erleben auf den Höfen weit über das reine Einkaufen hinaus.

Galluse wünscht dieser Initiative viel Erfolg. Homepage hier

Auch hier: Bauernmärkte

 Das Heckrind gilt als Hausrindrasse und stammt vom 1627 ausgestorbenen Auerochsen ab.  Es ist eine Kreuzung vieler europäischer Rinderrassen aus dem in den 1920er Jahren noch vorhandenen Genmaterial und wurde durch die Brüder Heinz und Lutz Heck gezüchtet. Die heutige Population von 2000 bis 3000 Tieren stammt vermutlich von den 40 Exemplaren des Münchener Tierparks Hellabrunn ab, die den zweiten Weltkrieg überlebt hatten.

Die Heckrinder haben eine Widerristhöhe von 1,30 bis 1,50 Meter und wiegen 550 bis 900 kg. Markant und auffallend sind die langen, nach vorn gekrümmten Hörner und die starke Nackenmuskulatur bei älteren Tieren. Es sind genügsame und friedliche Rinder für die ganzjährige Freilandhaltung. Sie liefern ein hübsch marmoriertes und schmackhaftes Fleisch.

Optimal für ihre Lebensweise ist das Beweiden von Offenland bestehend aus Grasfluren und Gehölzen (Knicks) als Ruhezone sowie Witterungsschutz. Bei ungünstiger Witterung und Kälteabschnitten ziehen sie sich gern in breite Knicks oder lichte Wälder zurück, die meist ausreichend Schutz bieten. Von Ihrem Charakter her vertragen Sie sich gut mit weiteren Grasfressern wie Pferden oder Schafen.

Komitee gegen den Vogelmord e.V. jetzt auch in der BBC

Liebe Natur- und Tierfreunde, 

im Januar 2017 hat uns ein Kamerateam des britischen Fernsehsenders BBC dabei begleitet, wie wir auf den britischen Militärgebieten Zyperns gegen die Wilderei vorgehen. Die Journalisten waren dabei, wie wir ohne jede Polizeiunterstützung hunderte Netze einsammeln und zahllose Vögel befreien konnten. 

Am 31. Mai hat die BBC die 10-minütige Reportage ausgestrahlt.

Sie können den sehenswerten Film, der sehr schön unsere mühsame Arbeit beleuchtet und die Atmosphäre bei den Einsätzen gut eingefangen hat, hier sehen: https://www.dailymotion.com/embed/video/x5okryv

Aber man braucht starke Nerven...

Mehr Infos hier: http://www.komitee.de/

Anmietung von fünf Kampfdrohnen mehr als eine Milliarde Euro

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen muss für die Anmietung von fünf israelischen Kampfdrohnen vom Typ „Heron TP“ mehr als eine Milliarde Euro aufbringen. Sie sind 14 Meter lang, haben eine Spannweite von 26 Metern und können bei Bedarf mit Raketen bewaffnet werden. Sie sollen die derzeit von der Bundeswehr in Afghanistan und Mali genutzten Aufklärungsdrohnen ersetzen. Die sind für eine Bewaffnung zu klein. Kosten entstehen für Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Ausbildung von Drohnenpiloten. Die unbemannten Flugzeuge sind eine Übergangslösung bis zum Jahr 2025. Dann sollen sie durch eine europäische Kampfdrohne ersetzt werden.

Was sind eigentlich Drohnen?

Als Drohnen werden im allgemeinen unbemannte Fluggeräte bezeichnet. Also Flugzeuge, Hubschrauber, Quadrokopter usw., die ohne Besatzung, also ferngesteuert oder völlig autonom fliegen. Zum Teil werden die Drohnen von weit entfernt ferngesteuert. Beispiel: die Drohne fliegt und bombt in Pakistan, der „Pilot“ sitzt in einem klimatisierten Raum irgendwo in den USA.

Drohnen werden vom Militär, von Polizeien und Geheimdiensten zur Überwachung, Aufklärung, Krieg und für Hinrichtungen eingesetzt. Drohnen können aber auch zu ganz anderen Zwecken eingesetzt werden. Mehr lesen

Guernica. Bild von Picasso. „Gernika war eines der ersten Bombardements mit dem Ziel, die Zivilbevölkerung auszulöschen. Dort probierte die deutsche Luftwaffe die großflächige Bombardierung aus, die sie später in Polen anwenden würde. So etwas kannte man aus dem ersten Weltkrieg nicht. Gernika war also ein Wendepunkt in der strategischen Bedeutung der Terrorisierung der Zivilbevölkerung.“

Vom Waschbecken ins Meer

Zu den Umweltfolgen von Mikrokunststoffen in Kosmetik- und Körperpflegeprodukten

Unsere Ozeane sind nicht nur wunderschön, sondern auch überlebenswichtig für uns Menschen. Doch die steigende Flut an Plastikmüll belastet unser „blaues Wunder“ und seine Bewohner. Neben großen und kleinen Plastikteilen gelangen auch feste, flüssige, gel- und wachsartige Mikrokunststoffe aus Kosmetik in die Gewässer – Tag für Tag beim Händewaschen, Gesichtsreinigen oder Duschen. Die Meere wieder davon zu befreien, ist unmöglich. Ein Report von GREENPEACE kann hier heruntergeladen werden:
Vom 20.05.2017, 32 Seiten | DIN A4, PDF | 1,66 MB Download


Liebe Smartphonefreunde,

den Neuer Kosmos Vogelführer gibt es jetzt endlich auch für Android-Handys.

Der Kosmos-Vogelführer verbindet brilliante Zeichnungen und umfassende Informationen mit einem intuitivem Design. Damit ist er für passionierte wie auch für Hobby-Vogelbeobachter der beste Naturführer für die Vögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. Man bekommt ihn über Android-Google Play

DDA Dachverband Deutscher Avifaunisten

Der Dachverband Deutscher Avifaunisten ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Insgesamt vertritt der DDA damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter. mehr lesen

Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) ist der erste bundesweit auf einheitlichen Erfassungsmethoden basierende Atlas zur Verbreitung, Häufigkeit und Bestandsentwicklung aller in Deutschland brütenden Vogelarten. Mehr lesen


Mehlschwalben bauen wieder über unserem Wintergarten (:-). Also: Alle 2 Wochen Fenster putzen ...  gern, denn:

"Wenn Schwalben am Haus brüten,
geht das Glück nicht verloren."

So lautet ein altes Sprichwort.

Von unseren 30 Nistkästen sind 24 besetzt. Überall wird gebrütet oder gefüttert. Neben den Höhlenbrütern beobachten wir auch Fasan, Amsel, Zaunkönig, Grünfink, Bachstelze, Fliegenschnäpper, Grasmücken, Gartenrotschwanz, Ringeltauben u.a. im Garten. Mit viel Eifer wird der Nachwuchs groß gezogen.

Info Schwalben: hier

Die Ausbildung der Tornado-Piloten wird von
Holloman/USA nach Jagel verlegt Sommer2017
Nachdem die Tornado-Piloten der Bundeswehr 20 Jahre im US-Bundesstaat New Mexico ausgebildet wurden, werden sie jetzt in Jagel geschult. Jährlich sollen etwa sieben Piloten und fünf Waffensystemoffiziere ausgebildet werden. Hinzu kommen Lehrgänge für Fluglehrer und Waffenlehrer.  Die Anzahl der Tornados im Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ steigt um 14 auf 39. Zugleich wächst der Stützpunkt um 190 auf fast 1700 Dienstposten an. Sinnvolle Arbeitsplätze? Die Bevölkerung weiß nicht genau, was Piloten und Waffensystemoffiziere dort lernen. Auf jeden Fall wird der Fluglärm, der zumindest kleine Kinder und Tiere in der Natur erschreckt, zunehmen. Denn geplant ist: Die Zahl der Starts und Landungen wird in Jagel von 1129 im vergangenen Jahr auf geplante 2875 in diesem Jahr deutlich zunehmen. Die Zahl der Flugstunden wird geplant von 1830 auf 2875 steigen.

Teures Spielzeug

Eine Flug­stunde Euro­fighter kostet 74.000 Euro

"Mit 73.992 Euro liegt der Preis pro Flug­stunde" des Mehr­zweck­kampf­flug­zeugs Euro­fighter "fast doppelt so hoch wie ursprünglich geplant", meldete der Spiegel schon im 28. August 2010 (!). hier. Neuere Daten sind nicht auffindbar.

Nur nebenbei bemerkt:

Der US-Thinktank RAND hatte mit einer Analyse zu Russland für Aufsehen gesorgt: Darin hieß es, Russland könne im Falle einer Invasion in weniger als drei Tagen das Baltikum erreichen – und damit die Ostflanke der Nato treffen. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Nato derzeit nicht in der Lage wäre, die baltischen Länder im Invasionsfall zu verteidigen. Der aktuelle Spiegel berichtet wohl ähnliches. Ich denke, Krieg will keiner, aber gute Waffengeschäfte jeder. Wenn jede Waffe, die wir in die Welt exportieren nur einen Menschen tötet, und dazu werden sie gekauft, dann sterben jährlich über 100000 Menschen. Für diese "Arbeitsplätze"-Opfer flaggt niemand Halbmast.

Komitee gegen den Vogelmord e.V.:

"Liebe Natur- und Tierfreunde, 

die Komitee-Vogelschutzcamps in diesem Frühling sind mit dem Ende unseres Einsatzes gegen die Kükendiebe in Südtirol nun abgeschlossen. Seit dem 18. Februar haben sich an den 9 Aktionen in Italien, auf Malta und Zypern insgesamt rund 60 Komitee-Mitglieder beteiligt. In den 13 Wochen konnten wir 1.834 Leimruten, 90 Fangnetze, 83 Schlagfallen und 6 Käfigfallen finden, aufgrund unserer Hinweise hat die Polizei 41 Wilderer auf frischer Tat überführt – bei ihnen wurden 4 Flinten und 1.342 Schuss Munition sichergestellt. Fast 300 Vögel konnten befreit werden."  mehr lesen

Rindergilde Stecknitz e.V.

Der Verein Rindergilde Stecknitz e.V. besteht seit Dezember 2015 und hat seinen Sitz in Ratzeburg. Heckrinder und Gotland-Schafe weiden auf extensiv bewirtschafteten Flächen im nördlichen Kreis Herzogtum Lauenburg. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Pflege der Lebensgrundlagen in der Region. Jeder kann in diesem Verein aktives oder passives Mitglied werden. So will der Verein es interessierten Menschen, insbesondere auch jungen Familien  ermöglichen, im eigenen Lebens-Umfeld Fleisch von natürlich gehaltenen Tieren zu erschwinglichen Kosten zu erwerben. Ein Projekt mit Beispielcharakter? mehr lesen

Mit dem Artensterben zerfließt uns die Lebensqualität zwischen den Fingern...

Insektensterben

Seit Jahren können wir ein zunehmendes Insektensterben mit all seinen Folgen für die Natur beobachten. Das Vogelsterben ist nur eine Auswirkung. In der Landwirtschaft wird zunehmend die fehlende Bestäubungsleistung der Insekten beklagt. Amphibien verhungern. Mehr lesen



Goldschakal in Schleswig Holstein

In Schleswig-Holstein ist zum ersten Mal ein Goldschakal nachgewiesen worden. Im März wurden drei Schafe in Dithmarschen angegriffen. Genetische Untersuchungen ergaben, dass es sich um einen Goldschakal gehandelt hat. 

Der Goldschakal ist eine eng mit dem Wolf verwandte Art der Hunde. Nebenstehend kann man sehen, dass der Wolf und somit auch alle unsere Hunde von ihm abstammen.  Er verbreitet sich heutzutage wieder aus dem nahen Osten immer mehr auch ins nördliche und westliche Europa. Geben wir ihm eine Heimat und denken nicht gleich wieder über den Abschuss nach. Gute Infos hier

Bessere Tierhaltung kann hohen Einsatz von Antibiotika senken     

Greenpeace-Labortests: Gülle aus Schweineställen trägt multiresistente Keime in die Umwelt


Hamburg, 18. 5. 2017 – Mit Gülle aus Schweineställen gelangen multiresistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt. mehr lesen

 Neues von der Hummel

Forscher konnten beweisen, dass Hummeln den Geruch von Artgenossen wahrnehmen und ihn von ihrem eigenen Geruch unterscheiden können. Dies soll ein Teil einer effizienten Sammelstrategie sein. Das heißt, die Hummeln sollen leichter mehr Nektar oder Pollen sammeln können. Mehr lesen

Zum Tag des Wolfes
appelliert der NABU an Bund, Länder und Nutztierhalter, Herdenschutzmaßnahmen zu intensivieren. Sie können für ein konfliktfreieres Miteinander von Wolf und Mensch sorgen. mehr

Ein Erfolgsmodell dafür ist der Herdenschutzhund. Der NABU stellt diese Arbeitshunde daher in den Mittelpunkt des diesjährigen „Tag des Wolfes“. Herdenschutzhunde, offiziell als „Hirtenhund im Herdenschutzeinsatz“ bezeichnet,  werden weltweit seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt – nicht nur zum Schutz von Schafen, sondern auch bei Rindern, Pferden oder Gatterwild. Die Methode ist uralt und hat sich rund um den Globus bewährt: Über 50 verschiedene Rassen existieren. Einige davon schützen auch in Deutschland die ihnen anvertraute Herde gegen Übergriffe.

„Herdenschutzhunde wachsen schon als Welpe in ‚ihrer‘ Herde auf. Sie binden sich sowohl an das Territorium als auch an die Herdentiere. Bei Gefahr demonstrieren sie Stärke und Dominanz und schlagen Alarm. Wölfe riskieren in den seltensten Fällen einen Kampf mit den mindestens ebenbürtigen Hunden und ziehen weiter.

Kormorane

Der NABU Schleswig-Holstein überträgt aus dem NABU-Wasservogelreservat Wallnau bewegte Live-Bilder aus einer Kormoran-Kolonie ins Internet. Beobachten Sie den Alltag des verfolgten Fischfressers. Hier

Miesmuscheln trotzen der sauren Ostsee

Miesmuscheln in der Kieler Förde sind deutlich robuster als vermutet: Bei Versuchen kamen sie gut mit steigenden Kohlendioxid-Werten klar - anders als ihre Artgenossen vor Sylt.

Die zunehmende Kohlendioxid-Belastung der Luft durch Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle, Gas und Öl hat auch Auswirkungen auf den Säuregrad der Meere. Kohlendioxid + Wasser ergibt nämlich Kohlensäure. Schon in den Wolken. So kommt es zunehmend zu sauren Niederschlägen, Böden und Meere versauern. Säuren binden oder lösen aber Kalk, den Grundbaustoff für Schalen und Knochen. So ist es naheliegend anzunehmen, dass Kalkbildner wie Muscheln, Schnecken und Korallen zunehmend Probleme bekommen, ihre Strukturen aufzubauen, weil der niedrige pH-Wert auch die Bildung von Kalkschalen und Skeletten beeinträchtigt. Allerdings sind viele Regelkreise in der Natur wirksam, Gleichgewichte sind in Grenzen nur schwer zu verändern. Natur sei  Dank.

Der Schweinswal und sein Schicksal

Schweinswale sind die mit Abstand häufigsten Wale in der Nord- und Ostsee, der Bestand ist jedoch rückläufig. Ursachen sind wahrscheinlich die Gifteinleitungen in die Meere und der Erstickungstod in Fischernetzen. Denn Schweinswale sind Säugetiere wie Menschen, die, wenn sie sich in den riesigen Fischernetzen verfangen, elendig ersticken müssen.

Bis ins 19. Jahrhundert wurden noch etwa 1000 bis 2000 Tiere für den Verzehr pro Jahr gefangen, bis 1944 nahm die Quote auf etwa 320 Tiere ab. Heute findet der kommerzielle Fang der Schweinswale vor allem im Schwarzen Meer statt, in allen europäischen Staaten ist er verboten. Entsprechend treten Schweinswale wie andere Kleinwale vor allem als Beifang auf, dort jedoch teilweise in hohen Mengen von jährlich über 4.000 Exemplaren. Oft werden sie tot ins Meer zurückgeworfen.

Wie dramatisch die Lage ist, erkennt man, wenn man hört, dass die Landesregierung SH die Berufsfischer motiviert (verpflichtet),  1500 Warngeräte an ihren Fangnetzen zu verteilen. Sie sollen die Wale aus den Fanggebieten (fischreiche Gebiete) vertreiben. Ob das gelingen wird, bleibt sehr fraglich. Die Wale brauchen neben Atemluft auch Nahrung.

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Schleswig Holstein, WWF Deutschland und NABU Schleswig-Holstein: hier zu lesen

Im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt hat der NABU das Förderprojekt „Der Sympathieträger Kiebitz als Botschafter: Umsetzung eines Artenschutz-Projektes zur Förderung des Kiebitzes in der Agrarlandschaft“ gestartet. Sie können das Projekt unterstützen, indem Sie Sichtungen von Kiebitzküken auf Äckern in Schleswig-Holstein melden.

Infos zum Projekt: www.kiebitzschutz.de

Bewertung von Umweltrisiken nur noch durch Konzerne?

Die Kieler Universität hat angekündigt, das „Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler“ als selbständige Einrichtung auflösen zu wollen. Stattdessen ist eine Professur für „Medizinische Toxikologie“ im zukünftigen „Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie“ geplant. Umwelttoxikologie gehört nach diesen Plänen nicht mehr zum Aufgabenbereich in der Uni. Mit dieser Entscheidung wird faktisch die Toxikologie in Schleswig-Holstein aufgelöst. Damit verschwindet die umwelttoxikologische Expertise, die für eine unabhängige Beratung der Öffentlichkeit und der Behörden über chronische Schadstoffbelastung von Ökosystemen und menschliche Gesundheit dringend notwendig ist. mehr lesen

Plastik in der Kosmetik

Der Einsatz von Kunststoffen in Kosmetik- und Pflegeprodukten ist in die Kritik geraten – Silikone und Mikroperlen sind längst keine Kaufargumente mehr. Über den Abfluss unserer Badezimmer gelangen die umstrittenen Inhaltsstoffe in riesigen Mengen in Flüsse und Meere – mit negativen bis ungewissen Folgen für die Umwelt. Eine Greenpeace-Bewertung der deutschen Hersteller können Sie hier downloaden.

Quelle: Die reale Welt

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hält ein gesetzliches Verbot von Mikroplastik in Kosmetika für nötig, wenn die Industrie nicht von selbst handelt.

Hier können Sie von Umweltministerin Hendricks
ein Verbot von Plastik in Kosmetik fordern!

Diese Schwarzkopf-Produkte enthalten laut Greenpeace Plastik: hier

Das Laubblatt und das ewige Leben

oder: Keine Angst vor dem Tod

„Ich fragte das Blatt, ob es Angst habe, weil der Herbst kommt und die anderen Blätter bereits vom Baum fallen.

Das Blatt antwortete mir:

‚Nein. Während des gesamten Frühlings und Sommers war ich vollkommen lebendig. Ich habe hart gearbeitet und meinen Teil dazu beigetragen, den Baum zu nähren. Jetzt ist ein großer Teil von mir im Baum selbst.

Photosynthese

 


Ich bin nicht auf meine Form beschränkt. Ich bin der Baum. Auch wenn ich zurück zur Erde falle, werde ich weiterhin den Baum nähren. Deshalb mache ich mir keinerlei Sorgen.‘

Tchich Nhat Hanh

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Siehe auch hier: Bäume

Herr Schulz-Benick hat dieses Blaukehlchen auch gefilmt. Das Ergebnis kann man auf YouTube hier hören und sehen.Das Blaukehlchen ist ein Singvogel aus der Familie der Fliegenschnäpper. Als Zugvogel kommt es jetzt aus Südspanien oder Nordafrika zurück zu uns und  besiedelt busch- oder röhrichtbestandene Biotope meist an sehr feuchten Standorten. Es ernährt sich vorwiegend von Insekten.

Foto: A. Schulz-Benick


Betrifft: Natur

Das 16-seitige Magazin „Betrifft: Natur“, Ausgabe 2 / 2017 des NABU Schleswig-Holstein mit Naturschutzberichten aus dem nördlichsten Bundesland ist heute  online erschienen. Der NABU informiert hier über aktuelle Themen des Umwelt- und Naturschutzes im Land zwischen den Meeren. Download hier

Daimler AG steigert Exporte von Militärfahrzeugen

Gegenüber dem Vorjahr steigerte die Daimler AG den Export von Militärfahrzeugen 2016  um fast ein Drittel. 4.571 Militärlastkraftwagen (Vorjahr 3465) wurden an 22 ( Vorjahr 16) Staaten ausgeliefert.

„Statt die Menschenrechte zu schützen, liefert der Konzern weiterhin Mercedes-Militär-Unimogs und Actros-Panzertransporter nach Algerien, Katar, Kuwait, Pakistan, Saudi-Arabien und an die Türkei. Dies sind Länder, in denen Menschenrechte mit Füssen getreten werden“, so Paul Russmann, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler. mehr lesen

Eindruckvolle Bilder aus dem Leben der Sperlingskäuze


Thomas Brunckhorst und Christian Nickel (Eulenschutz SH) haben 2016 mit viel Geduld Bilder und Filme zum Sperlingskauz gesammelt. Das Produkt aus den vielen Filmaufnahmen ist nun bei Youtube zu sehen. hier klicken


Der Sperlingskauz ist die kleinste in Mitteleuropa heimische Eule. Auch weltweit gehört er zu den Zwergen unter den Eulenvögeln. In SH leben nur sehr wenige Exemplare.


Ein Garten für Kinder

Kinder sind überaus neugierig, darum sollte ein Garten für Kinder einen immer wieder verlockenden "Lebens"raum darstellen, in dem Kinder Natur er"leben" und mit allen Sinnen erfahren können. Der Garten darf kein statisches Einheitsgebilde sein, das mit viel Mühe, Kosten und Chemie über Jahre hinweg in gleichbleibender Eintönigkeit erhalten bleibt und von der ersten bis zur letzten Ecke den freien Kontrollblick ermöglicht. Der BUND hat  Gestaltungsvorschläge mit einfachen Hinweisen zum Nachmachen zusammengestellt: Broschüre: Broschüre "Ein Garten für Kinder"  Flyer Download: Flyer "Ein Garten für Kinder"

3.500 neue dreckige Diesel-Pkw pro Tag sind 3.500 zu viel

Die Umweltschutzorganisation BUND hat rechtliche Schritte unternommen, um den Betrug mit neuen Diesel-Pkws Einhalt zu gebieten. Die Umweltorganisation will vor Gericht einen Verkaufsstopp für Diesel-Autos mit zu hohem Stickoxid-Ausstoß (Euro 6) erzwingen. Beim Verwaltungsgericht Schleswig habe man den Erlass einer einstweiligen Anordnung beantragt. mehr dazu

Das Verwaltungsgericht hat die Anordnung einer einsweiligen Verfügung abgelehnt. Der BUND denkt über weitere rechtliche Schritte nach.

Offener Brief an VW

Auch galluse wurde von VW betrogen. Durch die Diesel Abgas-Behandlung mit spezieller Elektronik, deren einzige Aufgabe es war, zu betrügen. Galluse hat den Werbeversprechungen und der staatlichen Tiguan-Betriebszulassung vertraut. Der Staat hat den Betrug durch oberflächliche Kontrolle möglich gemacht. Vielleicht sogar unterstützt. Er sitzt mit 2 Personen im Aufsichtsrat von VW (Olaf Lies, SPD, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stephan Weil, SPD,  Niedersächsischer Ministerpräsident)

Wer als Aufsichtsrat nicht den Sachverstand mitbringt, Aufsicht führen zu können, sollte sich die Frage stellen lassen, warum er nur so tut, als führe er Aufsicht. Vielleicht wegen eigener Egoismen?

Der offene Brief steht hier

50 VW-Fahrer mit Klagen erfolgreich

Hunderte Fahrer von VW-Dieselfahrzeugen in Deutschland haben im Abgasskandal Schadenersatzklagen eingereicht – bei etwa einem Viertel der gut 200 Entscheidungen in der ersten Instanz waren die Verbraucher zunächst erfolgreich. mehr lesen

Aktuell: Im Diesel-Abgasskandal wollen weitere Rechtsanwälte per Klage auch für deutsche Volkswagen-Kunden eine Entschädigung erzwingen. „Offenbar will VW den Abgasskandal aussitzen und setzt darauf, dass Ansprüche der Kunden verjähren“, sagte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum von der Kanzlei Baum Reiter & Collegen  in Berlin.

Windenergie kontra Naturschutz

Beim Ausbau der Windenergie kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Naturschutz. In seinem jetzt vorgelegten Positionspapier „Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See“ stellt der NABU dar, wie der Ausbau der Windenergie in Deutschland insgesamt möglichst im Einklang mit der Natur geschehen kann. Das Positionspapier finden Sie hier

Schutzgebiete in Nord- und Ostsee vor dem Aus?

Unter dem Druck der Ministerien für Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehr und Forschung hat das Bundesumweltministerium den verwässerten Schutzgebietsverordnungen in Nord- und Ostsee zugestimmt. Auch zukünftig soll in FFH- und Vogelschutzgebieten gefischt, Sand und Kies abgebaut und mit Schallkanonen der Meeresboden untersucht werden. Gleichzeitig soll das novellierte Bundesnaturschutzgesetz den Ministerien ein Vetorecht bei zukünftigen Schutzmaßnahmen zusichern. Es droht der Ausverkauf von Nord- und Ostsee! mehr lesen

Gefangen in der Filterblase?

Menschen fühlen sich wohl, wenn sie sich mit Inhalten beschäftigen können, die sie schon kennen. Der Motorradfahrer kauft sich die Motorradzeitung, der Linke den Spiegel, der Rechte die Welt, der Bildungsferne die Bild. Jeder fühlt sich bei seiner Lektüre bestätigt, lernt aber auch wenig dazu.

Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass Internetnutzer dazu neigen, vor allem solche Informationen zu suchen, die ihren eigenen Überzeugungen entsprechen. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Algorithmen, mit denen Suchmaschinen, Amazon, Facebook und Co. ihre Ergebnisse personalisieren. Diese erzeugen sogenannte  „Filterblasen“, in denen die Nutzer nur noch mit Nachrichten versorgt werden, die ihren bereits vorhandenen Präferenzen entsprechen. Dieses führt langfristig zu einer einseitigen Information und zur Verdummung. Der Effekt kann von politischen Parteien und Wirtschaftsunternehmen missbraucht werden.

Die Filterblase oder Informationsblase ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser zuerst verwendet wurde. Laut Pariser entstehe die Filterblase, weil Webseiten versuchen, algorithmisch vorauszusagen, welche Informationen der Benutzer auffinden möchte – dies basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer (beispielsweise Standort, Suchhistorie und Klick- und Kaufverhalten). Daraus resultiere eine Isolation gegenüber Informationen, die nicht dem Standpunkt des Benutzers entsprechen.

Um nun nicht selbst Opfer einer Filterblase zu werden, sollte man sich hin und wieder mit Dingen beschäftigen, von denen man noch nichts versteht. Horizonterweiterung.

AIDA Prima als Dreckschleuder entlarvt                          

Alarmierende Werte bei Abgasmessungen an Bord des Kreuzfahrtschiffes  

Aus dem Schornstein der AIDA Prima raucht es gewaltig: Das ARD-Verbrauchermagazin „Plusminus“ dokumentierte bei verdeckten Messungen an Deck eine erschreckend hohe Konzentration besonders gesundheitsgefährdender Kleinstpartikel. Der Ozeanriese ist nicht so sauber, wie das Unternehmen behauptet. mehr lesen

Auch das ist Natur: Steinadler schlägt zwei Auerhähne

Während der Balz erreicht der Testosteronspiegel des Auerhahns das Hundertfache seines Normalwerts. Deshalb sind Auerhähne in der Fortpflanzungszeit äußerst aggressiv. Manche Tiere greifen sogar Menschen an, die ihr Revier betreten. Oder eben wie hier den Steinadler.

Zu sehen hier

Schutz vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht gerade den aktualisierten Trinkwasser-Leitfaden. Danach ist das Trinkwasser in Deutschland vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Dennoch wird das Trinkwasser regelmäßig auf radioaktive Stoffe untersucht. In Einzelfällen können aus Vorsorgegründen Maßnahmen zur Reduzierung des Gehalts an radioaktiven Stoffen im Trinkwasser erforderlich werden. Der Leitfaden steht hier.

Wie eigentlich? Wie beim Nitrat, wo man schlechtes Wasser mit gutem Wasser mischt, um dann die Mischung zu verkaufen? Tolles Geschäftsmodell auch für Schleswig-Holsteinische Imker. Die Politik macht es vor.

Info: Radioaktiv ist nicht das Wasser, sondern radioaktive Spurenelemente, die im (aus großen Tiefen) geförderten Grundwasser enthalten sind. Regenwasser und damit Oberflächenwasser enthält die nicht, dafür aber Umweltgifte aus der Luftverschmutzung durch den Menschen. Aber wie so oft... die gute Mischung macht's. Homöopathen kennen die Wirkung von Verdünnungen. mehr lesen

These: Leistungsdruck macht Kinder psychisch krank

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich in therapeutischer Behandlung befinden, ist in den vergangenen sechs Jahren um 77 Prozent gestiegen. Suchten Ende 2010 noch 15 400 Personen einen Kinder- und Jugendpsychiater oder -psychotherapeuten auf, waren es Ende 2016 bereits 27 272. Das geht aus einer Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung hervor. Bei den auf Heranwachsende spezialisierten Therapeuten kletterte die Behandlungszahl von 12 125 auf 17 328, bei den Kinder- und Jugendpsychiatern von 3275 auf 9944. https://www.kvsh.de/index.php

Galluse ist sich sicher, dass die These so nicht stimmt. Es stimmt, dass Menschen zunehmend nicht nur am Körper, sondern auch an ihrer Seele Schaden erleiden. Ursachen dafür sind sehr vielfältig. Leistungsdruck ist allenfalls ein Aspekt. Eine ehrliche Aufarbeitung dieser Problematik würde diese Zeitung sprengen. Aber es gibt den Kinderschutzbund, Gesundheits- und Jugendämter, Gesundheitsministerium, ... überall werden Menschen gut dafür bezahlt, sich dieser Problematik dringend anzunehmen und endlich richtig zu handeln. Die Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Übrigens: Seit es Ritalin gibt, wird Ritalin massenhaft verordnet. Aus Geldgiergründen. So sollte nicht gehandelt werden.

Egoismus

Seit Anbeginn des Lebens auf der Erde (vor etwa 3,5 Milliarden Jahren in der Tiefsee) war Leben egoistisch. Jetzt, 3,5 Milliarden Jahre später nennen die Menschen diesen Egoismus DARWINISMUS. Der stärkere, der geschicktere, der klügere, der sich schneller an Umweltbedingungen anpassende, der hübschere, der mit den größeren Sexualsignalen oder  der Medienmanipulierer setzte sich bisher durch. Am Ende hat das den heutigen Menschen ergeben. Er ist die Krönung der Schöpfung.

Einige wichtige Menschen tuen gerade alles, damit diese Zeit mit dem Menschen als Krönung schnell vorbei geht. Egal, ob es die Künstliche Intelligenz ist, die Aufrüstung mit technisch und menschlichem Verstand kaum noch beherrschbaren Waffentechnologien, Biotechnologien, Umweltveränderungen, Energiehunger oder Schwarmdummheit (Parteien), alles dies ist in der Lage, die Menschheit in den nächsten 100 Jahren von der Spitze der Evolution wegzufegen. Die Natur braucht nicht immer einen Kometeneinschlag. Sie kann auch anders. Sie lässt es die Kreaturen selbst erledigen. Selbstzerstörung nennt man das dann folgerichtig. mehr lesen

 

Denk einmal selbst nach ... Überlass das Denken nicht mehr den Dummen.

Habeck: Alte Arznei gehört nicht ins Klo

Seit Mitte der 80er-Jahre berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermehrt über Arzneimittelfunde in der Umwelt. Und als endokrine Stoffe in den 90er Jahren verstärkt Aufmerksamkeit erzielten, wandte sich die Diskussion auch hormonellen Medikamenten zur Schwangerschaftsverhütung und den Umweltwirkungen der Arzneimittelreste zu. Hinzu kam die Sorge, dass antimikrobielle Futtermittel aus der Tierhaltung Antibiotikaresistenzen vermehren und die Belastung des Trinkwassers mit Arzneimitteln die Gesundheit des Menschen beeinträchtigt. ... Quelle: Umweltbundesamt

Fische leiden an bislang unbekannten Nierenschäden; männliche Regenbogenforellen verweiblichen; Muscheln geben ihren Samen ab, bevor die Weibchen Eizellen produziert haben. Arzneimittelrückstände im Wasser sind zwar so gering, dass sie Menschen nicht gefährden, aber mitunter das empfindliche Ökosystem stören. ... Quelle: Pharmazeutische Zeitung

Schmerzmittel, Antiepileptika, Betablocker, Antibiotika: Rückstände von Arzneimitteln können im Trinkwasser nachgewiesen werden - doch aufgespürt wird nur, was auch gezielt gesucht wird. ... Quelle: welt.de

Rund 8 100 000 kg für die Umwelt problematische Arzneimittel werden jedes Jahr in Deutschland in der Humanmedizin verschrieben. Das ist die Ladung von rund 200 Lastwagen (40t). Ein großer Teil dieser Fracht landet in Flüssen und Seen. Sie gelangen als menschliche Ausscheidungen über die Abwässer der privaten Haushalte und der Krankenhäuser in die Umwelt, ohne dabei von Kläranlagen aufgehalten zu werden. "Habecks Medikamente", gegen die jetzt eine Kampagne gestartet wird, kommen noch dazu.

Wenn Herr Habeck das Thema jetzt medienwirksam vor den Landtagswahlen wieder für sich entdeckt, frage ich mich, warum er sich nicht in den letzten Jahren seiner Verantwortungszeit darum gekümmert hat. Es ist alles seit 40 Jahren bekannt. Denkt er vielleicht, dass alle Bürger dumm sind und ihn nicht durchschauen?

Parallelen zum Jakobs-Kreuz-Kraut und dem mit PA belasteten Honig sind erkennbar.

galluse kritisch


Die Lösung des Problems ist eigentlich ganz einfach. Weniger bis keine Medikamente verschreiben und einnehmen. Mein Dackel bekommt doch auch keine. Und er ist kerngesund. Aber irgendwer hat etwas dagegen... wer nur?

If you did your research and did NOT write an article about it,

you haven't done the research ! Because nobody knows about it.

Startup

Wir leben in einer Startup-Welt. Der Englische Begriff "Startup" beschreibt eine kürzlich gegründete Firma, die sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens befindet. Typische Merkmale eines Startups sind: Grad an Innovation und Wachstumspotenzial. Wichtig ist also der Grad an Innovation, mit dem die Gründer und vor allen ihre Ideen überraschen und überzeugen. Und was wäre die Startup-Branche ohne die Suche nach "the next big thing"? Startups kommen spontan und vergehen meist schnell. Nur wenige sind erfolgreich. Gut starten kann man nur mit einem guten Fundament. Bildung ist gefragt.

Manche politische Ideen erinnern mich auch an Startups. Einer will Mauern bauen, einer aus der EU austreten, ein anderer wieder G9 einführen. Nun, die nächsten Startups werden die Mauern wieder abreißen, wieder in die EU eintreten und G8 als inovatives Startup einführen. So ist das nun einmal. Bildung ist gefragt.

Dieser Mann denkt über den Untergang der Menschheit nach     

Nick Brostom fürchtet, eine künstliche Intelligenz könnte unsere Spezies auslöschen. Wissenschaftler und Technikmilliardäre hören auf ihn. Wer ist der Philosoph Nick Bostrom? "Den gruseligsten Philosophen der Welt" hat die  Washington Post den Denker aus Oxford genannt. Denn Nick Bostrom überlegt, was wäre, wenn eine Künstliche Intelligenz erst einmal auf Chips heimisch würde. Dann könnte ein lernfähiges, sich selbst verbesserndes System irgendwann beginnen, nach mehr zu streben – mehr Rechenkapazität, mehr Speicherplatz und mehr Informationen, mehr Kontrolle über andere Computer, Netzwerke und Geräte. Diese Maschinenintelligenz würde sich verselbstständigen, heimlich die Macht über fremde Rechenzentren suchen. Sie würde Roboter, Bankkonten und automatisierte Laboratorien kontrollieren, bevor sie zum Vernichtungsschlag ausholte: gegen konkurrierende automatische Systeme und gegen die Menschen, die ihrem Streben im Weg stehen.  Eine solche Superintelligenz wäre also enorm mächtig und würde uns vor Kontroll- und Steuerungsprobleme stellen, verglichen mit denen die Bewältigung des Klimawandels ein Klacks ist.

Sein schwer lesbares Buch über Superintelligenz führt vorgebildete Leser in die Thematik ein.     

Greifvogelverfolgung in Deutschland

Aktuelle Fälle Das Komitee gegen den Vogelmord engagiert sich seit den 1970er Jahren für einen besseren Schutz von Greifvögeln vor illegaler Verfolgung. Seit Mitte der 2000 er haben wir diese Arbeit in Nordrhein-Westfalen intensiviert und mit dem Start unseres Projektes EDGAR ab 2015 auch bundesweit deutlich ausgebaut. An dieser Stelle geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über aktuelle Fälle aus dem ganzen Bundesgebiet. mehr lesen

Unser Mieter auf der Koseler Kirche


In den Köpfen unserer Kinder befinden sich die Bodenschätze unserer Welt. Man muss ihnen Zeit lassen, sie zu heben, zu entwickeln.  Dazu gehört auch Muße. Gebt ihnen die Zeit.

Pflanzen riechen anders, wenn sie von Tieren gefressen werden

Eine neue Studie zeigt, dass sich die Zusammensetzung von Pflanzengerüchen je nach Art des Pflanzenfressers ändert: Wenn sie von Insekten befallen sind, verströmen viele Pflanzen Gerüche, um die Feinde der Pflanzenfresser anzulocken. Eine neue Studie, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "New Phytologist" veröffentlicht worden ist, enthüllt, dass sich die Zusammensetzung dieser Gerüche je nach Art des Pflanzenfressers ändert. Zur Überraschung der beteiligten Forscher können einheimische Pflanzen sogar erkennen, wenn nicht-einheimische Insekten sich an ihnen gütlich tun. In diesem Fall sondern sie eine ganz spezifische Duftnote ab. mehr lesen

Schleswig-Holstein plant:   Reden Sie mit ! 

Das Landesplanungsgesetz gibt Ihnen das Recht, sich an laufenden raumordnerischen Verfahren zu beteiligen. Auf BOB-SH Landesplanung können Sie dieses Recht bequem online wahrnehmen. Auch vor Ort bei Ihrer Verwaltung oder auf dem Postweg können Sie eine Stellungnahme einreichen. Besonders zum Thema Windenergie sollte man sich als Bürger schon äußern. https://www.bolapla-sh.de/

Bislang werden in Deutschland jedes Jahr fast 50 Millionen männliche Küken nach dem Schlüpfen vergast oder geschreddert, weil sie weder Eier legen noch schnell Fleisch ansetzen. Legal ...

 Biogasanlagen - keine Zukunft ?

"Biogasanlagen in der Form, wie wir sie kennen, also besonders auf Mais-Basis, haben sich ökologisch nicht bewährt“, sagt Habeck. Der von der (grünen) Politik verursachte Boom habe hohen Flächenverbrauch, intensiven Maisanbau mit entsprechenden Nitratproblemen und steigende Pachtpreise zur Folge gehabt."

Ja, kluge Menschen wussten es vorher. Politische Scheuklappen sind nie hilfreich. Höchstens für die eigene Karriere. Und die Kosten, die die Riesenmaistransporter, die Gärrestetransporter und Maishäcksler auf Straßen, Wegen und bei der Bodenverdichtung hinterlassen, wird er auch noch erkennen. Vielleicht in wieder 5 Jahren ...    mehr  


Hospiz - Paliative Therapie
Obwohl ich mich am liebsten mit dem Leben beschäftige, vergesse ich nicht, dass jedes Leben einmal endet. Zur Natur gehört von Anfang an das Leben und das Sterben. Durch unsere Fähigkeit, Vergangenheit und Zukunft mit in unser gegenwärtiges Denken einzubeziehen, haben wir nicht nur Vorteile sondern tragen auch Lasten. Dazu gehört auch die Last, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Er ist allgegenwärtig und deshalb auch auf dieser Naturseite vertreten. Hier bekommt man Hilfe, kann helfen, kann lernen zu helfen, kann auch die Angst vor dem Tod vermindern.

  • In einem Land, in dem sich überbezahlte Spitzenmanager öffentlich brüsten, dass sie von den jahrelangen Betrugsvorgängen in ihrer Firma nichts gewusst haben (z.B. Winterkorn von VW) und dafür 3000 Euro Pension (pro Tag!) lebenslang erhalten, stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem ein Doppelmörder, der erst nach 35 Jahren gefasst werden kann, in einem Prozess nach geltendem Recht korrekt zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wird, stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem Piloten (Personenbeförderer in automatisch fliegenden Maschinen) ein mehrfaches Gehalt bekommen als Busfahrer (Personenbeförderer im überfüllten, stressigen Straßenverkehr mit durchaus schwierigen Fahrgästen) stimmt etwas nicht. Zumal sie ihre Position ausnutzen, um noch mehr Geld und Geldvorteile zu erpressen, auf Kosten der Allgemeinheit.
  • In einem Land, in dem Menschen, die in den sozialen Berufen tätig sind, die von der Gesellschaft dringend benötigt werden, schlechter bezahlt werden, als Menschen im Bankwesen, Versicherungswesen und ... da stimmt etwas nicht.
  • In einem Land, in dem alte Menschen immer noch in ungeeigneten Altersheimen auf ihren Tod warten (nicht artgerechte "Haltung"!) und damit nur sehr viel Geld verdient wird, stimmt etwas nicht. (Es gibt immer mehr sehr gute Ansätze, aber es ist wie mit der Bio-Landwirtschaft, nur punktuell)
  • In einem Land, in dem die Bürger alternativlos genötigt werden, jeglichen Zahlungsverkehr über Girokonten abzuwickeln, die ausführenden Institute aber beliebig und und unbegrenzt deren  Gebühren nach Gutsherrenart erhöhen können, stimmt etwas nicht.

Beliebig fortsetzbar ...

schreiben Sie mir unter www.galluse.de: Email für Dich

Ältester Uhu der Welt?

Mit dem Funddatum 26. August 2016 erhielt das Institut für Vogelforschung – Vogelwarte Helgoland – die Meldung über den Totfund eines Uhus.

Uhu im Stacheldraht, der Ring ist am linken Fuß erkennbar. Foto:Frau Schmolke

Waldemar Schmolke aus Kuhstedt hat den Vogel frischtot im Stacheldraht gefunden und das Foto organisiert. Anhand der Ringnummer 15108 konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Vogel aus der Zucht zur Wiedereinbürgerung des Uhus in Schleswig-Holstein handelte: Der Vogel wurde am 01. August 1983 in Müssen/S-H beringt und später ausgewildert. Mit 33 Jahren ist es der bisher älteste freilebende und bekannte Uhuwiederfund. Der ganze Bericht von Herrn Reiser erscheint in der neuen Eulenwelt 2017. Siehe hier

Ornitho.de - Vogelbeobachtung

Auf Ornitho.de werden Beobachtungen von Vögeln in Mitteleuropa zusammengetragen. Sehr übersichtlich lassen sich so Verbreitungsdaten der einzelnen Vogelarten erstellen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Dateneinsicht erhält jeder, der auch eigene Bebobachtungen meldet.
Ornitho.de hat die Sammlung avifaunistischer Daten in Deutschland revolutioniert. Die Basis für die großartige Entwicklung, die das Portal genommen hat, sind die avifaunistischen Fachverbände und Arbeitsgemeinschaften. Sie haben ornitho.de zu „ihrem“ Portal gemacht und mit beeindruckendem ehrenamtlichen Engagement in vielfältiger Weise unterstützt.


Vogelbeobachter in Deutschland


Aus allen von den Mitgliedern am PC eingegebenen Daten werden Karten erstellt, die releativ genau das Verbreitungsgebiet der entsprechenden Vogelarten zeigen. Ein Beispiel für die Verbreitung der Beobachter selbst sieht man nebenstehend. Es gibt noch weiße Flecken ... Mehr lesen

Deutsche Ornithologen-Gesellschaft

Die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1850 sieht sie ihre Aufgabe darin, die Vogelkunde nach allen Richtungen zu fördern. Sie strebt dieses Ziel an durch: mehr lesen

 „Windkraft macht krank“

Die Holtseerin Dr. Susanne Kirchhof fordert deutlich höhere Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung. Mehr hier: http://gegenwind-sh.de/

WWF-Regenwurmreport:

Die Hälfte der Regenwurmarten sind in Deutschland laut Roter Liste „sehr selten“

Regenwürmer leisten einen entscheidenden Beitrag für Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz und Hochwasserprävention. Das wissen alle Landwirte, Gärtner und Gartenfreunde. Trotzdem steht es um den Regenwurm nicht gut. Die Art der Bodenbearbeitung, Herbizide, Fungizide und Pestizide, vielleicht sogar die Klimaveränderung, setzen den Würmern stark zu. Mehr hier zu lesen: http://www.wwf.de/2017/januar/mehr-wuermer-braucht-der-boden/

Vogelkiller Glasscheiben
Tipps zum Vogelschutz

Der Tod an Scheiben ist in der zivilisierten Welt eines der grössten Vogelschutzprobleme überhaupt. Hunderttausende von Vögeln kommen allein in unserem Land jedes Jahr um, weil sie mit Glas kollidieren. Viele Gebäude könnten vogelfreundlicher gebaut, viele Fallen entschärft werden. Hier wird Ihnen gezeigt, wo Gefahr droht und wie sie behoben werden kann. Vogelschutz beginnt an den eigenen vier Wänden. Mehr lesen

Umwelt-Bußgeldkataloge in Deutschland:

Einhaltung der Regeln beim Windkraftausbau

Die neue Generation der Windkraftanlagen ist mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h und einer Höhe von mehr als 200 Metern rasend schnell und gigantisch hoch. Mit ihren immer größer werdenden Rotorblättern überstreichen sie Flächen in der Dimension eines Fußballfeldes. In Deutschland fallen den Windkraftanlagen heute pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse und über 12.000 Greifvögel zum Opfer.

mehr lesen

Verbraucherportal Mobilsicher.de

Sicherheit für Smartphones

Bei mobilsicher.de finden Sie zum einen Hintergrundartikel, die erläutern, wie App-Stores und Browser funktionieren, welche Daten Telefone sammeln und vieles mehr. In Ratgebern und Bilderstrecken wird Schritt für Schritt erläutert, welche Einstellungen Sie vornehmen können, um Ihre Sicherheit zu erhöhen, Checklisten zeigen schnell und verständlich auf, welche Informationen Sie im Blick haben sollten. Zusätzlich sind in der Kategorie „Themenpakete“ Informationen zu einem bestimmten Thema gebündelt – etwa unter der Überschrift „Smartphones und Kinder“ Hinweise dazu, wie Sie Geräte für mehrere Nutzer einrichten und mit Ihrer Familie Accounts gemeinsam nutzen können, oder wie Sie verhindern können, dass Kinder in Kostenfallen tappen.

Schwarzbuch zeigt schädliche Folgen des Biomasse-Anbaus   

Deutschland ist ein Teil des Problems

Der Anbau von Energiepflanzen hat eine negative Öko-Bilanz. Er führt unter anderem  zum Verlust wertvoller Lebensräume und schadet dem Klima und den Transportwegen. Besonders dramatisch in Deutschland ist der regionale Zuwachs an Maisäckern für die Biogasproduktion. mehr lesen

Gefahren für den Uhu

Bisher hat sich der Uhu in SH gut entwickelt.  Trotz der Gefahren, der 5 S (Scheiben, Schienen, Stacheldraht, Straßen, Strom) ist der Bestand stabil. Ob die immer zahlreicher installierten Windräder auch einen Einfluss auf die Population haben und mit welchen Tieren Uhus ihre Brut auffüttern, bleibt noch zu untersuchen.
Der Uhu benötigt reich strukturierte Landschaften zum Nahrungserwerb und störungsfreie Nischen zum Brüten. Auf seinem Speiseplan bevorzugt er Mäuse, Ratten, Igel, Kaninchen, iunge Füchse und bis krähengroße Vögel, sogar andere Eulenarten, wie Waldkauz und Waldohreule. mehr lesen


Dirk Steffens übernimmt "Green Screen"

Als Niedersachse aus dem Raum Stade präsentierte er ab 2005 zunächst bei VOX eine wöchentliche Tierfilmreihe, später wechselte er als Moderator des Dokumentations-Formates Terra X sowie weiterer Sendungen zum ZDF. Für Wissenschafts-, Natur- und Reiseformate unternahm er in den vergangenen Jahrzehnten Film-Expeditionen in mehr als 120 Länder auf allen Kontinenten. Er ist außerdem ein erfahrener Taucher und Unterwasserfilmer.

Da galluse sich immer auf seine Tiersendungen aus aller Welt freute und nie enttäuscht wurde, ist er gespannt auf diese positive Entwicklung für das Filmfestival "Green Screen".

Vielleicht schaffen es die nur begrenzt fähigen Politiker in Eckernförde jetzt endlich, ein brauchbares Kino zur Verfügung zu stellen, in dem man die Filme auch angemessen präsentieren kann. Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt. Verschießt ihn nicht wieder.

Pressemitteilung

2017 = 500 Jahre Luther

Luther übersetzt die Bibel in eine deutsche Sprache und legte damit einen Grundstein für unsere Kultur  ... hier


Die 10 Gebote, gemalt von Lucas Cranach, ein Versuch, die Regeln dem Volk verständlich zu machen ... In einer Zeit, in der kaum jemand lesen konnte, die Gelehrten auch noch unverständlich (lateinisch) sprachen, waren es Künstler wie Cranach, Dürer und viele andere, die Bibeltexte in eindrucksvolle Bilder umsetzten. Cranach hat auch Luthers Bibel illustriert. mehr lesen

Heute, 500 Jahre später, kann fast jeder Mensch lesen und schreiben, fast jeder kann mit jedem kommunizieren. Die Welt hat sich rasend verändert. Hält das unsere Kultur aus?

Dank der Reformation ist vieles in Bewegung gekommen. In der Kirche und anderswo. Aber: Was hat sich eigentlich wirklich verändert?  Manches liegt auf der Hand; anderes ist eher überraschend. Auf http://www.dank-reformation.de/  kann man einiges nachlesen und auch selbst mitmachen. Sag deine Meinung in 3 Worten. Während des Reformationsjahres sollen so insgesamt 95 Aufkleber entstehen. Ab sofort ist jeder eingeladen, in drei Worten zu sagen, was er heute von der Reformation hat.

Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Technik oder Physik sind Deine Leidenschaft? Du hast bereits bei Jugend forscht, der Mathematik-Olympiade oder anderen Lernwettbewerben teilgenommen oder gewonnen und willst Deine Begabungen noch weiter ausbauen und intensivieren? Dann bewirb Dich jetzt für das plus-MINT Internatsstipendium. Mehr lesen

Neuer Leitfaden für Flüchtlingshelfer
Die Diakonie und die Nordkirche unterstützen das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge mit einer aktualisierten Informationsbroschüre. Die dritte Auflage umfasst 5000 Exemplare und berücksichtigt alle Gesetzesveränderungen bis Juni 2016. Dazu gehören die Asylpakete I und II, das Integrationsgesetz sowie die Regelungen zur Gesundheitskarte.

Der Leitfaden ist hier abrufbar

Die Banalität der Auferstehung:
Unsere Atome reinkarnieren ständig

               

Die Atome, die Bausteine von allem in der Welt sind, werden permanent recycelt. So befinden sich geschätzt z.B. Millionen Atome von Jesus, Buddha oder Dschingis Khan in jedem von uns. mehr lesen 


Naturbewusstsein

Bewusstsein ist im psychologischen Sinne die Fähigkeit eines Menschen, seine Umwelt mit seinem Verstand und seinen Sinnen zu erkennen und zu verarbeiten.

Wer dazu in der Lage ist, kann erst dann ein Bewusstsein für etwas bekommen.

Naturbewusstsein könnte danach die Fähigkeit des Menschen sein, die Natur in ihrer Vielfalt mit seinem Verstand und seinen Sinnen wahrzunehmen und zu verarbeiten. mehr lesen