Man ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut,
   sondern auch für das, was man geschehen lässt.    

Roman Herzog, (1934-2017)

Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert, verändert sich. Meist zum Positiven.

 "Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!"  Kant (1784)

Foto der Woche

Wer sich viel mit Natur, Pflanzen und Tieren beschäftigt, der verändert sich.

Ich bin überraschend gefragt worden, ob ich bereit wäre, als Direktkandidat, als Vertreter der Freien Wählergemeinschaften, im WK1 für den Bundestag zu kandidieren. Mir hat es zunächst die Sprache verschlagen, ich habe geprüft, mit Freunden und Bekannten gesprochen. Eigentlich Utopie, eine Illusion und ungeeignet für mich. Bisher war ich selbstbestimmt und es geht mir gut. Fremdbestimmt war ich nie. Nun, als Kandidat der Freier Bürger, keine Parteizugehörigkeit, da könnte ich doch vielleicht ein wenig frei bleiben... am 17.01.07 stimmte ich zu. Hier kann meine Bewerbung eingesehen werden.

http://direktkandidaten.info/bewerbungen/560-herbert-hahne

mehr Infos hier: Bundestagswahl 2017, Wahlkreis 1, Schleswig-Flensburg

Gerade hat galluse seine Teilnahme an der Jakobskreuzkraut-Konferenz in Göttingen abgesagt.

Herr Habeck wiegelt ab. Der Minister (Diskussionskultur ohne Flügelkämpfe, Verzicht auf Grüppchenbildung und Parteihandeln) orientiert sich nach eigener Vorstellung an pragmatischen Handlungen. Nach seiner Niederlage auf dem Bundesparkett will er jetzt Landesminister bleiben. Nun hat er wieder Zeit für seine pragmatischen Handlungen, vielleicht auch gegen die Auswirkungen seines pragmatischen Handelns der letzten Jahre. Wie sagte er noch:

Ende Januar findet in Göttingen eine internationale Fachtagung zum Thema Kreuzkräuter statt. Minister Habeck hätte doch jetzt Zeit...und Bildung tut Not
Kreuzkraut-Fachtagung.pdf (565.24KB)
Ende Januar findet in Göttingen eine internationale Fachtagung zum Thema Kreuzkräuter statt. Minister Habeck hätte doch jetzt Zeit...und Bildung tut Not
Kreuzkraut-Fachtagung.pdf
(565.24KB)

  "Hätte,
wenn und aber,
alles Gelaber"

Ja, Herr Habeck, Ämter gibt es in der Politik immer nur auf Zeit. Und da ist gut so.

Niedersachsen kauft den ersten Wolfsanhänger

 Die genaue Absicht ist mir noch nicht bekannt. Will man angeschossene Mitglieder meines Rudels zum Tierarzt bringen um sie wieder gesund zu pflegen? Ich höre schon: Steuerverschwendung. Nun, es gibt ja genug Jagdsteuer.

Ja, wir kommen zurück. Aus Polen, Italien, Frankreich. In unsere alten Reviere. Wir sind keine Gefahr, sondern eine Art Gesundheitspolizei für die funktionierende Natur. Und immer mehr Menschen erkennen das. Trotz Rotkäppchen. Und auch Jäger werden immer besser ausgebildet, lernen die Zusammenhänge in der Natur. Auch dort gibt es Hoffnung, dass gute Bildung bessere Ergebnisse bringt.

Birding-Apps

Wer ein Smartphone besitzt kann jetzt auch immer mehr Vogel-Apps herunterladen. Eine kostenlose App, die nach eigenen Angaben auch keine Daten vom Handy saugt, scheint "Birding" zu sein. Auf das Absaugen von Daten sollte man durchaus achten. Denn es gibt inzwischen Apps, die ganze Kontaktadresseninhalte des Handys absaugen. Allerdings geschieht das oft auch, wenn Sie sich irgendwo mit Ihrer Adresse anmelden.

Adressen sind das Geschäft der Zukunft. Sie werden inzwischen in 1000-Paketen nach verschiedenen Kriterien sortiert im Internet angeboten. Deshalb bekommen Sie auch manchmal seltsame Mails...

Nicht umsonst sind die Inhaber von Google, Facebook und Co Milliardäre.

Neu


Hospiz - Paliative Therapie

Obwohl ich mich am liebsten mit dem Leben beschäftige, vergesse ich nicht, dass jedes Leben einmal endet. Zur Natur gehört von Anfang an das Leben und das Sterben. Durch unsere Fähigkeit, Vergangenheit und Zukunft mit in unser gegenwärtiges Denken einzubeziehen, haben wir nicht nur Vorteile sondern tragen auch Lasten. Dazu gehört auch die Last, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Er ist allgegenwärtig und deshalb auch auf dieser Naturseite vertreten. Hier bekommt man Hilfe, kann helfen, kann lernen zu helfen, kann auch die Angst vor dem Tod vermindern.

                                                             

 Überall in SH sieht und hört man sie jetzt: Schwäne und Gänse.
rechts sind es Bläsgänse, fotografiert von Christoph Matthiesen. Schnell bilden sie die Pfeilform aus, um Energie beim Flug zu sparen.

Singschwäne und Höckerschwäne

Fotos: Christoph und Torben Matthiesen (Schlei-Große Breite)

Seeadler mit Graugans und Krähe




Kostenumverteilung beim Ausbau kleiner zwischenörtlicher Verbindungsstraßen

Da die Anlieger (Landeigentümer) die Kosten der kleinen Verkehrsadern, die zu ihren Feldern führen, nicht mehr allein tragen wollen, wird versucht, diese Kosten auf die Allgemeinheit umzulegen. Das ist heute in den Gazetten groß zu lesen. Allerdings irrt der Autor: Mehr lesen

In einem Land, in dem sich überbezahlte Spitzenmanager öffentlich brüsten, dass sie von den jahrelangen Betrugsvorgängen in ihrer Firma nichts gewusst haben (z.B. Winterkorn von VW) und dafür 3000 Euro Pension (pro Tag!) lebenslang erhalten, stimmt etwas nicht.

In einem Land, in dem ein Doppelmörder, der erst nach 35 Jahren gefasst werden kann, in einem Prozess nach geltendem Recht korrekt zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wird, stimmt etwas nicht.

In einem Land, in dem Piloten (Personenbeförderer in automatisch fliegenden Maschinen) ein mehrfaches Gehalt bekommen als Busfahrer (Personenbeförderer im überfüllten, stressigen Straßenverkehr mit durchaus schwierigen Fahrgästen) stimmt etwas nicht. Zumal sie ihre Position ausnutzen, um noch mehr Geld und Geldvorteile zu erpressen, auf Kosten der Allgemeinheit.

In einem Land, in dem Menschen in sozialen Berufen tätig sind, die von der Gesellschaft dringend benötigt werden, schlechter bezahlt werden, als Berufe im Bankwesen, Versicherungswesen und ... stimmt etwas nicht.

In einem Land, in dem alte Menschen immer noch in ungeeigneten Altersheimen auf ihren Tod warten (nicht artgerechte "Haltung"!) und damit nur sehr viel Geld verdient wird, stimmt etwas nicht. (Es gibt immer mehr sehr gute Ansätze, aber es ist wie mit der Bio-Landwirtschaft, nur punktuell)

In einem Land, in dem die Bürger alternativlos genötigt werden, jeglichen Zahlungsverkehr über Girokonten abzuwickeln, die ausführenden Institute aber beliebig und und unbegrenzt deren  Gebühren nach Gutsherrenart erhöhen können, stimmt etwas nicht.

Beliebig fortsetzbar ...

schreiben Sie mir unter www.galluse.de

Frage:


Warum ist es in einem Land, in dem es die Buchpreisbindung auch für Schundliteratur gibt, um Autoren und Händler zu schützen, eigentlich nicht möglich, den Milchpreis, den ein Landwirt bekommt, auf 36 ct/Liter festzulegen? Mit Abzügen und Aufschlägen nach Qualität? Beuten wir nicht auch unsere Landwirte aus, wie die Jeansnäher in Bangladesch? Natürliche Selektion? Ich denke, die Politik weiß nicht, was sie tut. Noch nie musste ein Politiker haften, wenn er verbrannte Erde hinterlassen hat. Die Familienbetriebe sterben reihenweise mit all den negativen Folgen für unser Land und unsere Kulturlandschaft. Habeck hätte doch wieder Zeit für seine pragmatischen Handlungen. "Nu aber mal los", würde mein Freund H.J. sagen, obwohl er damit seine Bienen entlässt, damit die ihm Honig erzeugen.

Ältester Uhu der Welt?

Mit dem Funddatum 26. August 2016 erhielt das Institut für Vogelforschung – Vogelwarte Helgoland – die Meldung über den Totfund eines Uhus.

Uhu im Stacheldraht, der Ring ist am linken Fuß erkennbar. Foto: B. Brunner

Bernd Brunner aus Gnarrenburg hat den Vogel frischtot im Stacheldraht gefunden und fotografiert. Anhand der Ringnummer 15108 konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Vogel aus der Zucht zur Wiedereinbürgerung des Uhus in Schleswig-Holstein handelte: Der Vogel wurde am 01. August 1983 in Müssen/S-H beringt und später ausgewildert. Mit 33 Jahren ist es der bisher älteste freilebende und bekannte Uhuwiederfund. Der ganze Bericht von Herrn Reiser erscheint in der neuen Eulenwelt 2017. Siehe hier

Braucht die Politik auch eine Reform(-ation)?

Der Bürger beginnt sich deutlicher zu wehren:


Bundestagswahl 2017

Jetzt muss er nur noch konsequent handeln

Es gibt realistische Wege auch die Politik zu verändern: parteiunabhängige Bürgerinnen und Bürger in den Bundestag. Sachkompetenz in den Bundestag.

Die direkte Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger soll auch in Deutschland endlich Realität werden. Deshalb ist angedacht, in den 299 Wahlkreisen von den etablierten Parteien unabhängige Kandidaten aufzustellen.

Galluse begrüßt ausdrücklich diese Entwicklung. Es ist, wie ich glaube, die einzige Möglichkeit, uns vor AFD und Zuständen wie in Amerika zu schützen. Die Parteien werden dieses Vorhaben bekämpfen, weil diese Bewegung von Anfang an sehr erfolgreich sein wird. 30% sind wohl erreichbar, wenn man die geeigneten Kandidaten findet. Nun denn ...

Bienen - Apps

Für Smartphonebesitzer gibt es Interessantes zum Thema mit der neuen Bienen-App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Wollen Sie mehr wissen, klicken Sie hier: https://www.bmel.de/DE/Tier/Nutztierhaltung/Bienen/_texte/BienenApp.html

Kooperation "Bienen füttern" (v.l.n.r.): Werner Ollig (DGG), Peter Maske (Deutscher Imkerbund), Bundesminister Christian Schmidt, Peter Botz (VDG), Wilhelm Ley (Garten-Center Sängerhof) Quelle: BMEL

Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung für die Bedeutung der Bienen zu sensibilisieren, Ängste zu nehmen und mehr bienenfreundliche Blühpflanzen auf Balkone, Terrassen oder in die Gärten zu bringen.

Weitere Apps für Imker hier

Vogelbeobachter in Deutschland

Ornitho.de - Vogelbeobachtung

Auf Ornitho.de werden Beobachtungen von Vögeln in Mitteleuropa zusammengetragen. Sehr übersichtlich lassen sich so Verbreitungsdaten der einzelnen Vogelarten erstellen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Dateneinsicht erhält jeder, der auch eigene Bebobachtungen meldet.

Ornitho.de hat die Sammlung avifaunistischer Daten in Deutschland revolutioniert. Die Basis für die großartige Entwicklung, die das Portal genommen hat, sind die avifaunistischen Fachverbände und Arbeitsgemeinschaften. Sie haben ornitho.de zu „ihrem“ Portal gemacht und mit beeindruckendem ehrenamtlichen Engagement in vielfältiger Weise unterstützt. Aus allen von den Mitgliedern am PC eingegebenen Daten werden Karten erstellt, die releativ genau das Verbreitungsgebiet der entsprechenden Vogelarten zeigen. Ein Beispiel für die Verbreitung der Beobachter selbst sieht man nebenstehend. Es gibt noch weiße Flecken ... Mehr lesen

Info

Liebe Leser,
inzwischen bekomme ich täglich immer mehr Zuschriften. Das ist gut so. Hilfreich wäre es jedoch, wenn ich auch Kritik oder Ergänzungen zu meinen Beiträgen bekäme, weil ich mich nur so weiter entwickeln kann, Wahrheiten finden kann.

Außerdem freue ich mich über Beiträge und Fotos von Ihnen, die ich gern veröffentlichen werde. Besonders im Spannungsfeld Naturschutz - Natur - Landwirtschaft - Jagd - Politik gibt es viel Frust und Handlungsbedarf. Wir dürfen den Naturschutz nicht nur den "selbsternannten Naturschützern" überlassen.

Dieses ehrenamtlich von mir gestaltete Medium ist zunehmend geeignet, Gleichgesinnte für Projekte und Ideen zu finden. Dafür möchte ich auch eine Plattform sein.  Allerdings verzichte ich bewusst auf Facebook und Co, was zwar die Leserschar begrenzt, die Qualität der Leser jedoch sicherlich erhöht. Jeder, der längere Texte schreibt, muss irgendwann auch nachdenken über das, was er schreibt ...

Post bitte an herbert_hahne@galluse.de

Gesunde Landschaften, Tiere und Menschen
durch artenreiche Mähwiesen

Jedem ist einleuchtend, dass kräuterreiche Wiesen und damit kräuterreiches Heu die Tiergesundheit fördert. Außerdem ist zu beachten, dass die Vielfalt der Pflanzen mit ihren Blüten und Samen auch Nahrungsgrundlage für viele Insekten und Vögel ist. Durch Nahrungsketten profitieren letztendlich alle Lebewesen. mehr lesen

Impulse zur Pferdehaltung

Wir sind jetzt fachlich so weit, nahezu jede Fläche in biodiverses Grünland umwandeln zu können und in Kooperation mit unseren Pferden aktive Landschaftspflege zu betreiben, sagt Helge Bernotat. mehr lesen

Neu

Bienen und Wildbienen

Der Vortrag von Herrn N.Voigt über Wildbienen im Carls Eckernförde war hörens- und sehenswert. Sein Engagement für die Wildbienen steckte an. Mehr Informationen hier: http://www.bienenreich-sh.de/

Pelzige Sandbiene

Bemerkenswert ist, dass ein Mauerbienenweibchen die Bestäubungsleistung von 80-100 Honigbienen erbringt. Mauerbienen sind dazu noch ungefährlich, sie stechen nicht.

Info


Da mein Internetjournal für unser langsames Internet in Borgwedel zu umfangreich geworden ist, habe ich mich schweren Herzens von meinem IT-Bereich getrennt.

Wer kann helfen?

Jörg  Heyna (Weißstorchgebietsbetreuer) ist auf der Suche nach Unterlagen, aus denen er die Brutergebnisse der einzelnen Kreise Schleswig-Holsteins oder gesamt Schleswig-Holstein in den Jahren ab 1907 bis 1972 herauslesen kann. Es fehlen auch noch die Brutergebnisse von Bergenhusen 1931 - 1933. Beim Michael Otto Institut in Bergenhusen fehlen diese leider auch.     

Er ist für Unterlagen jeder Art per email dankbar.

www.stoercheimnorden.jimdo.com

Zwergschwan-Zählung in SH durch die OAGSH

Die erste Synchronzählung der Schwäne und Gänse mit Schwerpunkt Zwergschwan in Schleswig-Holstein in der Zählperiode 2016/2017 erfolgte im Rahmen der Wasservogelzählung und überwiegend am Samstag, den 17. Dezember 2016.

Die engagierten Zähler aus dem Land kamen zu folgendem Ergebnis:

1. Nord (NF, SL):          > 346
2. Treene-Niederung:         19
3. Sorge-Niederung:            7
4. Eider-Niederung:             0
5. Haaler-Au-Niederung: > 52
6. Wildes Moor RD:             3
7. Fuhlenau-Niederung:       0
8. Hörner-Au-Niederung:     8
9. Probstei:                       31
10. Weitere Gebiete:          19                      Zwergschwan (wikipedia)

Von dem selben Zählerstamm (20 Personen) wurde in der Kulisse der Zwergschwan-Rasträume bzw. -Zählgebiete ebenfalls nach Möglichkeit der Bestand aller Arten der Schwäne und Gänse erfasst. Das Ergebnis:


Zwergschwan:      466
Singschwan:      2.284
Höckerschwan:     113
Blässgans:       15.643
Nonnengans:   10.615
Graugans:         2.858
Tundrasaatgans:   540
Kurzschnabelgans:    4
Kanadagans:            2
Nilgans:                 26
Hausgans:              12

Das Zählen von Vögeln ist nicht immer leicht, wie man auf nebenstehendem Foto gut erkennen kann.

Die Problematik der Windkraftanlagen für den Vogelzug, die nachweislich viele Vögel schreddern, findet man z.B. hier untersucht:

http://www.ornithologie-schleswig-holstein.de/index.php

61 Singschwäne wurden hier unter schwierigen Rahmenbedingungen von Renate Grahmann-Opalka gezählt und fotografiert.

Aber  je nach Technik und Gelegenheit geht es auch so:

Mittig die Rothalsgans, fotografiert bei Varel (Niedersachen, Friesland) von Moritz Mercker.

Neu

auf

Galluse

Deutsche Ornithologen-Gesellschaft

Die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1850 sieht sie ihre Aufgabe darin, die Vogelkunde nach allen Richtungen zu fördern. Sie strebt dieses Ziel an durch: mehr lesen

„Stunde der Wintervögel“ 
Bundesweite Zählaktion vom 6. bis 8. Januar 2017

Erst Ergebnisse hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/ergebnisse/21786.html

  

Flaute am Futterhaus: Darum bleiben die Vögel aus

Jedes Jahr um diese Zeit kann man diese oder ähnliche Überschriften im Blätterwald lesen. Und dann folgen Erklärungen. Der Nabu schimpft über die Landwirte mit ihren Pestiziden, die widerum über die Naturschützer, weil sie Krähen und Elstern durch ihre Naturschutzpolitik schützen und damit die Kleinvögel ausrotten. Jeder nutzt die Medien für die Durchsetzung seiner eigenen Interessen. Mit Naturschutz hat das wenig zu tun. Mehr lesen

 In den Gazetten ... Erweiterung von Windparks

In einem Leserbrief steht: ... Es geht den Landverpächtern und künftigen Betreibern der Riesenanlagen nur um schnelle und einfache Abschöpfung unserer Strom- und Steuergelder auf Kosten der Natur ...

Zur Zeit ist die Politik dabei, gegen die betroffenen Bürger Flächen für Windparks auszuweisen. Da der bisher schon erzeugte Strom nicht verkauft werden kann (wegen Missplanung der Verantwortlichen) ist diese Vorgehensweise der Politik verantwortungslos. Immer mehr Bürger erkennen das distanzieren sich. Noch stimmen sie der Energiewende zu. Aber so bald nicht mehr.

Kein Mensch aus einem grünen Beruf möchte normalerweise eine Windkraftanlage in der Natur sehen. Erst Politiker mit ihrer Subventionspolitik weckten die bei den meisten Menschen vorhandene Habgier um die von der Lobby definierten Ziele zu erreichen. Es geht um viel Geld. Möge sich jeder Leser selbst prüfen, ob er der Versuchung nicht ebenfalls erliegen würde.

Es macht also wenig Sinn, über die Landverpächter und Betreiber zu schimpfen. Nein, es ist die Politik, die noch immer versagt, es sind die ausführenden Behörden, die mit in dem Boot sitzen, das in einen Sturm steuert.

Für jeden ist sichtbar: Kaum eine Großbaumaßnahme oder Planung, für die Politik oder Behörden Verantwortung haben, wird ordnungsgemäß erledigt. Bauzeiten verdoppeln sich, Baukosten vervierfachen sich. Niemand ist verantwortlich, keinen regt es mehr auf. Es ist Normalität. Es ist Prinzip.

Sie können es einfach nicht. Aber wo ist die Alternative? Wen soll man wählen? Welche Partei kann man noch unterstützen?

Vielleicht ist es wie bei dem modernen Kriegsspiel: Solange man nicht von den Wirkungen seiner eigenen Entscheidungen selbst betroffen ist, selbst die Konsequenzen erleiden muss, solange wird sich nichts ändern. Nicht bei VW, nicht bei Heckler & Koch, nicht bei den Banken, Politikern oder Behörden.

Oder liegt es doch an der Ausbildung aller Beteiligten? Hat die Schule versagt?

Schauen Sie mal: Die Geldvernichtung

1 Euro = 100 Ct = 10 Ct x 10 Ct = 1/10 Euro x 1/10 Euro = 1/100 Euro = 1 Cent

Mathematik der 6. Klasse. Aber wer hat es verstanden?


„Windkraft macht krank“

Die Holtseerin Dr. Susanne Kirchhof fordert deutlich höhere Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung. Mehr hier: http://gegenwind-sh.de/

WWF-Regenwurmreport:

Die Hälfte der Regenwurmarten sind in Deutschland laut Roter Liste „sehr selten“

Regenwürmer leisten einen entscheidenden Beitrag für Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz und Hochwasserprävention. Das wissen alle Landwirte, Gärtner und Gartenfreunde. Trotzdem steht es um den Regenwurm nicht gut. Die Art der Bodenbearbeitung, Herbizide, Fungizide und Pestizide, vielleicht sogar die Klimaveränderung, setzen den Würmern stark zu. Mehr hier zu lesen: http://www.wwf.de/2017/januar/mehr-wuermer-braucht-der-boden/

Vogelgrippe: Toter Uhu im Kreis Segeberg

Ein bereits am 28. Dezember in der Gemeinde Leezen (Kreis Segeberg) tot gefundenener Uhu hat nach Angaben des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) die hochgefährliche Form der Vogelgrippe H5N8. 

Geplante Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes

Der NABU kritisiert die geplante Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes: Es droht eine empfindliche Aufweichung der geltenden Schutzbestimmungen und des Artenschutzes insgesamt. Ein Schritt, der vollkommen ohne Not geschieht.

Die Novelle führt, insbesondere im Bereich Artenschutz, neue Begrifflichkeiten ein, die auf EU-Ebene nicht verankert sind. Dazu zählt unter anderem das geplante „Signifikanzkriterium“. Demnach müsste künftig, beispielsweise beim Bau von Windkraftanlagen oder Straßen, nicht mehr zwangsläufig überprüft werden, ob diese Bauten geschützte Arten beeinträchtigen. Stattdessen könnte eine „hinnehmbare Menge getöteter Tiere“ bestimmt werden.

Die Vogelseuche breitet sich weiter aus

Neuer Fall in Hamburg

Die Vogelgrippe ist eine Infektionskrankheit, die durch bestimmte Grippeviren verursacht wird. Normalerweise kommt sie nur bei Geflügel vor. In seltenen Fällen stecken sich Menschen mit der Vogelgrippe an. In der Hälfte der Fälle endet sie tödlich.

In den Schlagzeilen der letzten Jahre traten in diesem Zusammenhang vermehrt Bezeichnungen wie H7N9, H5N1 oder H7N2 auf. Damit wird der auslösende Virustyp näher bezeichnet. Denn Influenza-Viren tragen bestimmte Eiweiße auf ihrer Oberfläche, die für sie charakteristisch sind. Dazu gehören Hämagglutinase (kurz H) und Neuraminidase (kurz N). Bisher sind 16 verschiedene Hämagglutinasen und 9 verschiedene Neuraminidasen bekannt. Mehr lesen

Fundierte und aktuelle Infos wie dieses Bild (19.01.17) finden Sie hier: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/klassische-gefluegelpest/

Es ist zu beachten, dass nicht jeder tote Vogel gefunden, gemeldet und dann noch untersucht wird.

Der NABU gibt zu Bedenken, dass bei geschlossenen Massentierhaltungen ein Vireneintrag über den weltweiten Geflügelhandel und seine Stoffströme wahrscheinlicher sei als eine Infizierung durch Kontakt mit erkrankten Wildvögeln.

siehe auch hier

Dringend zu untersuchen wäre also auch, welche Handelsbeziehungen betroffene Betriebe haben, wann und von wo zuletzt Eier und Geflügel zugekauft wurden, woher Futtermittel stammen, wie Abfallstoffe entsorgt wurden, wo Schlachtungen durchgeführt werden oder mit welchen Orten oder Betrieben Mitarbeiter oder Besucher zuletzt in Kontakt standen. mehr lesen

Angeln auf Dorsch in der westlichen Ostsee ab 2017

Das Umwelt- und Fischereiministerium weist darauf hin, dass für Freizeitfischer (Angler, Hobbyfischer) in der gesamten westlichen Ostsee ab Januar 2017 eine Fangbegrenzung für Dorsch gilt. So dürfen in den Monaten Februar und März nur drei, im übrigen Jahr fünf Dorsche je Freizeitfischer und Tag entnommen werden (für Berufsfischer wird die Quote im nächsten Jahr um 56 Prozent gesenkt). Diese Regelung gilt völlig unabhängig davon, wo oder wie diese Dorsche gefangen wurden – unabhängig, ob von Land oder auf See, also gleichermaßen am Strand, von Seebrücken, vom Boot oder auch vom gewerblichen Angelkutter aus. Das Mindestmaß für Dorsche liegt für Freizeitfischer in Schleswig-Holstein gemäß Küstenfischereiverordnung unverändert bei 38 cm. Die Regelung gilt in der oben genannten Form zunächst nur für das Jahr 2017.

Die Verordnung (EU) 2016/1903 finden Sie unter:

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32016R1903&from=DE

Vogelkiller Glasscheiben
Tipps zum Vogelschutz

Der Tod an Scheiben ist in der zivilisierten Welt eines der grössten Vogelschutzprobleme überhaupt. Hunderttausende von Vögeln kommen allein in unserem Land jedes Jahr um, weil sie mit Glas kollidieren. Viele Gebäude könnten vogelfreundlicher gebaut, viele Fallen entschärft werden. Hier wird Ihnen gezeigt, wo Gefahr droht und wie sie behoben werden kann. Vogelschutz beginnt an den eigenen vier Wänden. Mehr lesen

Umwelt-Bußgeldkataloge in Deutschland:

  

Luftverschmutzung

Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer

Die Grenzwerte für die Feinstaub-Konzentration in der Luft werden in Deutschland häufig überschritten. Der Zeitraffer für das Jahr 2015 zeigt, wo und wann besonders viel Feinstaub in der Luft war. Hier sehen

Jakobskreuzkraut

Es ist ruhiger geworden, um das Jakobskreuzkraut. Wie jedes Jahr um diese Zeit ... Gelöst sind die Probleme nicht. Aber es tut sich etwas:

Mit dem vorliegenden Diskussionsbeitrag stellt der BUND-Landesverband Schleswig-Holstein seine aktuelle Position rund um das Jakobs-Kreuzkraut uns sein vermehrtes Auftreten in Schleswig-Holstein dar: Download hier

Zusätzliche Informationen auch hier

Kreuzkräuter und Naturschutz
Die Fachtagung findet am 31. Jan. - 1. Feb. 2017 im Alfred- Hessel-Saal im Historischen Gebäude der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen statt.
Kreuzkraut-Fachtagung.pdf (565.24KB)
Kreuzkräuter und Naturschutz
Die Fachtagung findet am 31. Jan. - 1. Feb. 2017 im Alfred- Hessel-Saal im Historischen Gebäude der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen statt.
Kreuzkraut-Fachtagung.pdf
(565.24KB)

Kreuzkräuter und Naturschutz
Internationale Fachtagung
31. Jan. - 1. Feb. 2017
in Göttingen. Mit Dr. Aiko Huckauf, Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Der offizielle Flyer kann rechts heruntergeladen werden:

Nicht nur für Pferdehalter interessant:            

Problematik der Kreuzkräuter in der Pferdehaltung (sehr informativ)

 Die Deutsche Wildtierstiftung fordert
Einhaltung der Regeln beim Windkraftausbau

Die neue Generation der Windkraftanlagen ist mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h und einer Höhe von mehr als 200 Metern rasend schnell und gigantisch hoch. Mit ihren immer größer werdenden Rotorblättern überstreichen sie Flächen in der Dimension eines Fußballfeldes. In Deutschland fallen den Windkraftanlagen heute pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse und über 12.000 Greifvögel zum Opfer.

mehr lesen

Natur und Schule ... Natur in der Schule

Natur / Naturschutz  werden in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Schule / Bildung       werden in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Warum werden diese Schwerpunkte in der Schule so selten zusammengeführt und beachtet? mehr lesen

Verbraucherportal Mobilsicher.de

Sicherheit für Smartphones

Bei mobilsicher.de finden Sie zum einen Hintergrundartikel, die erläutern, wie App-Stores und Browser funktionieren, welche Daten Telefone sammeln und vieles mehr. In Ratgebern und Bilderstrecken wird Schritt für Schritt erläutert, welche Einstellungen Sie vornehmen können, um Ihre Sicherheit zu erhöhen, Checklisten zeigen schnell und verständlich auf, welche Informationen Sie im Blick haben sollten. Zusätzlich sind in der Kategorie „Themenpakete“ Informationen zu einem bestimmten Thema gebündelt – etwa unter der Überschrift „Smartphones und Kinder“ Hinweise dazu, wie Sie Geräte für mehrere Nutzer einrichten und mit Ihrer Familie Accounts gemeinsam nutzen können, oder wie Sie verhindern können, dass Kinder in Kostenfallen tappen. mehr lesen

Schwarzbuch zeigt schädliche Folgen des Biomasse-Anbaus   

Deutschland ist ein Teil des Problems

Der Anbau von Energiepflanzen hat eine negative Öko-Bilanz. Er führt unter anderem  zum Verlust wertvoller Lebensräume und schadet dem Klima. Besonders dramatisch in Deutschland ist der regionale Zuwachs an Maisäckern für die Biogasproduktion. mehr lesen

Gefahren für den Uhu

Bisher hat sich der Uhu in SH gut entwickelt.  Trotz der Gefahren, der 5 S (Scheiben, Schienen, Stacheldraht, Straßen, Strom) ist der Bestand stabil. Ob die immer zahlreicher installierten Windräder auch einen Einfluss auf die Population haben und mit welchen Tieren Uhus ihre Brut auffüttern, bleibt noch zu untersuchen.

Der Uhu benötigt reich strukturierte Landschaften zum Nahrungserwerb und störungsfreie Nischen zum Brüten. Auf seinem Speiseplan bevorzugt er Mäuse, Ratten, Igel, Kaninchen, iunge Füchse und bis krähengroße Vögel, sogar andere Eulenarten, wie Waldkauz
und Waldohreule. mehr lesen

Biodiversität oder biologische Vielfalt

bezeichnet gemäß der Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“. mehr Infos hier

Klatschmohn ist die Blume des Jahres 2017

Die Hamburger Loki Schmidt Stiftung hat die Ackerwildpflanze jetzt zur Blume des Jahres 2017 gekürt. Denn mit der Sommerromantik, die viele Menschen aus ihrer Kindheit kennen, könnte bald Schluss sein. Ackerwildblumen gehen nämlich zunehmend verloren, weil ihnen der Lebensraum fehlt. "Der beliebte Klatschmohn steht in diesem Jahr für viele andere bedrohte Ackerwildpflanzen und damit stellvertretend für den Verlust der bunten Vielfalt im Landbau", teilte die Stiftung in ihrer Begründung für die Wahl mit.

Samen für den eigenen Garten

Wer den heimischen Garten mit der Blume des Jahres schmücken möchte, kann bei der Loki Schmidt Stiftung eine sogenannte Samenpostkarte bestellen. Naturfans, die keinen grünen Daumen haben, können alternativ einen Wandkalender anfordern. Der Erlös kommt den Naturschutz-Projekten der Stiftung zugute. mehr lesen

Die Eisente ist der Seevogel des Jahres 2017

Der Vogelschutzverein Jordsand wählt die Eisente zum Seevogel des Jahres 2017. Sie ist die kleinste der Tauchenten und wird der Gruppe der Meerenten zugerechnet. Der farbenfrohe Vogel ist ein Wintergast aus dem Norden und rastet jedes Jahr in großer Zahl an der Ostseeküste. Die Gründe für den Rückgang sind nur unzureichend bekannt. mehr lesen

NABU: Der Waldkauz ist der Vogel des Jahres 2017

Foto: NABU, Peter Kuehn

Waldkauz.mp3 (97.76KB)
Waldkauz.mp3
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Sein nächtlicher Ruf ist auch aus vielen Krimis bekannt.

Wegen der enormen Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit in Ernährung und Brutplatzwahl wurde der Bestand des Waldkauzes bisher als stabil und nicht gefährdet angesehen. Sicher ist der Waldkauz die häufigste Eulenart Europas. Inzwischen mehren sich aber vielerorts erste Anzeichen für deutliche Bestandsabnahmen. Mehr lesen

auch hier: http://www.eulen.de/eulen/waka.php

Wer es noch nicht gemerkt hat ...
Winterzeit ist Spendenzeit

Auch rund um den Naturschutz wird immer Geld für dies und das benötigt. Viele Vereine/Verbände wählen z.B. ein Tier oder eine Pflanze des Jahres, einfach um Zeitungen zu füllen und am Ende um Spenden zu bitten. Hier eine Übersicht für 2016

Dirk Steffens übernimmt "Green Screen"

Als Niedersachse aus dem Raum Stade präsentierte er ab 2005 zunächst bei VOX eine wöchentliche Tierfilmreihe, später wechselte er als Moderator des Dokumentations-Formates Terra X sowie weiterer Sendungen zum ZDF. Für Wissenschafts-, Natur- und Reiseformate unternahm er in den vergangenen Jahrzehnten Film-Expeditionen in mehr als 120 Länder auf allen Kontinenten. Er ist außerdem ein erfahrener Taucher und Unterwasserfilmer.

Da galluse sich immer auf seine Tiersendungen aus aller Welt freute und nie enttäuscht wurde, ist er gespannt auf diese positive Entwicklung für das Filmfestival "Green Screen". Vielleicht schaffen es die nur begrenzt fähigen Politiker in Eckernförde jetzt endlich, ein brauchbares Kino zur Verfügung zu stellen, in dem man die Filme auch angemessen präsentieren kann. Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt. Verschießt ihn nicht wieder.

Pressemitteilung

2017 = 500 Jahre Luther

Luther übersetzt die Bibel in eine deutsche Sprache und legt damit einen Grundstein für unsere Kultur  ... hier

Die 10 Gebote, gemalt von Lucas Cranach, ein Versuch, die Regeln dem Volk verständlich zu machen ... In einer Zeit, in der kaum jemand lesen konnte, die Gelehrten auch noch unverständlich (lateinisch) sprachen, waren es Künstler wie Cranach, Dürer und viele andere, die Bibeltexte in eindrucksvolle Bilder umsetzten. Cranach hat auch Luthers Bibel illustriert. mehr lesen

Heute, 500 Jahre später, kann fast jeder Mensch lesen und schreiben, fast jeder kann mit jedem kommunizieren. Die Welt hat sich rasend verändert. Hält das unsere Kultur aus?

Dank der Reformation ist vieles in Bewegung gekommen. In der Kirche und anderswo. Aber: Was hat sich eigentlich wirklich verändert?  Manches liegt auf der Hand; anderes ist eher überraschend. Auf http://www.dank-reformation.de/  kann man einiges nachlesen und auch selbst mitmachen. Sag deine Meinung in 3 Worten. Während des Reformationsjahres sollen so insgesamt 95 Aufkleber entstehen. Ab sofort ist jeder eingeladen, in drei Worten zu sagen, was er heute von der Reformation hat.

 Gartenteich

Ein sinnvoller Ausgleich zum hektischen Berufsleben ist ein Gartenteich mit einem bequemen Sitzplatz. Es ist immer etwas zu beobachten, wenn man ihn richtig angelegt hat. Jetzt ist Zeit für die Planung, Weihnachten ein Buch, im Frühjahr beginnt dann der Bau... mehr lesen

Störche auf Reisen

In dem NABU-Projekt „Störche auf Reisen“ wird über mehrere Jahre der Zug der Störche in den Süden verfolgt. Dadurch wollen wir unter anderem Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Gefahren die Störche auf ihrer Reise ausgesetzt sind, wo die Störche den Winter genau verbringen und wovon sie sich dort ernähren.

https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/

Das Team vom Michael-Otto-Institut (MOIN) im NABU in Bergenhusen beschäftigt neben den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch technische Angestellte sowie Jugendliche, die ein "Freiwilliges ökologisches Jahr" (FöJ) machen oder sich im Rahmen des im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) engagieren.
Nachdem Anfang September die meisten Störchen Deutschland Richtung Süden verlassen haben, wird bei MOIN Bilanz gemacht: In diesem Jahr sind weniger Aufzuchten erfolgreich gewesen, vielleicht auch, weil zunehmend Drohnen das Brutverhalten negativ beeinflusst haben. mehr lesen

 Winterzeit

Gerade in der "dunklen" Jahreszeit tut es der Seele gut, durch die Natur zu wandern. Hier kann man es gemeinsam tun:

Die Heimatgemeinschaft Eckernförde bietet die Arbeitsgemeinschaft Wandern mit vielen Terminen an. (November-Dezember)

Der Winter kommt bestimmt
Interessante Angebote der Arbeitsgemeinschaft Wandern
HG-AG-Wandern 2017-1+2.pdf (85.07KB)
Der Winter kommt bestimmt
Interessante Angebote der Arbeitsgemeinschaft Wandern
HG-AG-Wandern 2017-1+2.pdf
(85.07KB)

Die Heimatgemeinschaft Eckernförde bietet die Arbeitsgemeinschaft Wandern mit vielen Terminen an. (Janurar und Februar)

Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Technik oder Physik sind Deine Leidenschaft? Du hast bereits bei Jugend forscht, der Mathematik-Olympiade oder anderen Lernwettbewerben teilgenommen oder gewonnen und willst Deine Begabungen noch weiter ausbauen und intensivieren? Dann bewirb Dich jetzt für das plus-MINT Internatsstipendium. Mehr lesen

Steuern für Pferde

Die Argumente für oder gegen eine Pferdesteuer sind sachfremd und nehmen seltsame Züge an. Der Fehler liegt im System. Eigentlich sollte auf kein Haustier eine Steuer erhoben werden. Gerade Hunde sind in sehr vielen Fällen Sozialpartner und für die Besitzer gesundheitlich förderlich. Jeder Tierhalter gibt viel Geld für Futter, Zubehör, Tierarzt usw. aus. Überall fallen Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, Einkommensteuer  an.

Dass sollte dem Staat reichen.

Kommunen könnten sich vielleicht für eine andere Verteilung dieser Steuereinnahmen  stark machen.

ProRing

Vogelberinger aus Deutschland und dem benachbarten Ausland haben sich in Thüringen in einem Seminar zum Wissensaustausch getroffen. Schwerpunkte des Seminars waren Fangmethoden, Altersbestimmung und Markierungstechniken von Vögeln.

Bis heute wurden unter Leitung der deutschen Beringungszentralen Helgoland, Radolfzell und Hiddensee über 15 Millionen Vögel beringt. Diese Arbeit diente früher der Erforschung des Vogelzugs, heute mehr der Beobachtung von Bestandsveränderungen z.B. durch Klimawandel oder Umwelteinflüsse. So bleibt die systematische Markierung von Vögeln weiterhin ein Eckpfeiler des regionalen und globalen Artenschutzes. mehr lesen

Neuer Leitfaden für Flüchtlingshelfer
Die Diakonie und die Nordkirche unterstützen das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge mit einer aktualisierten Informationsbroschüre. Die dritte Auflage umfasst 5000 Exemplare und berücksichtigt alle Gesetzesveränderungen bis Juni 2016. Dazu gehören die Asylpakete I und II, das Integrationsgesetz sowie die Regelungen zur Gesundheitskarte.

Der Leitfaden ist hier abrufbar

Die Banalität der Auferstehung:
Unsere Atome reinkarnieren ständig
               

Die Atome, die Bausteine von allem in der Welt sind, werden permanent recycelt. So befinden sich geschätzt z.B. Millionen Atome von Jesus, Buddha oder Dschingis Khan in jedem von uns. mehr lesen 

 

Naturbewusstsein

Bewusstsein ist im psychologischen Sinne die Fähigkeit eines Menschen, seine Umwelt mit seinem Verstand und seinen Sinnen zu erkennen und zu verarbeiten.

Wer dazu in der Lage ist, kann erst dann ein Bewusstsein für etwas bekommen.

Naturbewusstsein könnte danach die Fähigkeit des Menschen sein, die Natur in ihrer Vielfalt mit seinem Verstand und seinen Sinnen wahrzunehmen und zu verarbeiten. mehr lesen